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2.000 Promis beim Deustchen Filmpreis: So glamourös war der rote Teppich - Abendzeitung

Thursday, May 4, 2017

Ermutigung ist, noch mehr an das Kino zu glauben", sagte Ade mit Blick auf das Autorenkino. "Ich hatte alle Freiheiten bei dem Projekt, vieles auszuprobieren." Dies wünsche sie auch anderen Filmemachern. Und: "Lasst uns solche Wettbewerbe auch nicht zu ernst nehmen."Hüller, die im Film von ihrem sich unmöglich benehmenden Vater besucht wird, meinte lachend an ihren eigenen Vater gerichtet: "Mein lieber Papa, ich wäre niemals sauer, wenn du mich irgendwo überraschend besuchen würdest."Politische Appelle auf der BühnePolitische Töne schlug bei der Gala im Palais am Funkturm die Präsidentin der Deutschen Filmakademie, Schauspielerin Iris Berben, an. Sie rief die Filmschaffenden auf, Haltung zu zeigen. "Wir haben etwas zu verteidigen", sagte Berben. Es gehe um Demokratie, ein gemeinsames Europa und "unsere Freiheit". Rechtspopulisten dürften keinen Platz bekommen.Auch Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) wurde deutlich: Wo sich Hass und Hetze gegen Andersdenkende wie ein Virus verbreiteten, könne Filmkunst "Köpfe und Herzen gegen dieses Virus immunisieren".Überwältigt von der Auszeichnung für ihr Lebenswerk war die 79-jährige Schnittmeisterin Monika Schindler ("Freier Fall", "Nachtgestalten"). "Leute, Leute, bitte setzt euch hin", rief sie in den Saal, wo sich die Zuschauer zum Applaus erhoben hatten.Bei der von Schauspielerin Jasmin Tabatabai moderierten Gala verkniffen sich die meisten Präsentatoren laue Witzchen und zogen damit wohl auch die Lehre aus anderen, teils missglückten TV-Preisverleihungen.Auf dem roten Teppich gab es einige Farbtupfer: Natalia Wörner kam ganz in Grün, Palina Rojinski in Hellblau und Julia Jentsch in Lila. Anna Maria Mühe zog die Blicke mit einem blau-weißen, in der Mitte luftigen Abendkleid auf sich - und Schauspielerin Ruby O. Fee mit einer sehr, sehr durchsichtigen Rückansicht.Die Hingucker beim SchaulaufenVon Til Schweiger bis Senta Berger war fast die komplette deutschsprachige Filmprominenz bei der Show im Palais am Funkturm dabei. Farbtupfer auf dem roten Teppich gab es einige: Natalia Wörner kam in Grün, Palina Rojinski in Hellblau und Julia Jentsch in Lila. Anna Maria Mühe zog die Blicke mit einem blau-weißen,...http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.schaulaufen-mit-2000-promis-deutscher-filmpreis-so-glamouroes-war-der-rote-teppich.529992d3-82f4-462e-bcda-420ced900244.html

Seerosen sind die Stars - Volksstimme

Friday, February 3, 2017

Barberini. Tiefblaue, strahlend gelbe und zerbrechliche, roséfarbene Blüten sind in der seit einer Woche geöffneten Schau „Impressionismus. Die Kunst der Landschaft“ zu bewundern. Den Ausstellungsmachern gelang es, rund 100 Gemälde aus Privatsammlungen und Museen aus aller Welt nach Potsdam zu holen – darunter allein 41 von Monet. Unter freiem Himmel „Es ist schon außergewöhnlich in dieser Fülle und vor allem in dieser Kombination“, erklärt Museums-Direktorin Ortrud Westheider den seit der Eröffnung anhaltenden Andrang. Durch die vielen Bilder sei es möglich, die Entwicklung des Impressionismus darzustellen. Viele der Künstler malten erst Wasserlandschaften, dann Gärten, Schneeszenarien und mediterrane Abbildungen. Die Unesco-Welterbe-Stadt Potsdam bietet traditionell viel Kunst: Alte Meister sind seit 250 Jahren in der Gemäldegalerie am Schloss Sanssouci zu finden. Die Impressionisten residieren jetzt in dem neuen Museum. Beide Häuser sind barock: das eine original, dass andere innerhalb von drei Jahren wieder im alten Stil aufgebaut. Für das eine sorgte Kunstliebhaber und Preußenkönig Friedrich II. (1712-1786), das andere ist dem 73 Jahre alten Kunstmäzen und Software-Milliardär Hasso Plattner zu verdanken. Die Gemälde von Claude Monet, August Renoir, Alfred Sisley oder Camille Pissarro finden in den modernen Räumen ein außergewöhnliches Ambiente. „Wie bereits...http://www.volksstimme.de/kultur/museum-potsdam-seerosen-sind-die-stars

Lemgoer Film "Die Blumen von Gestern" begeistert Publikum und ... - Lippische Landes-Zeitung

Sunday, January 8, 2017

Beine. „Das war harte Arbeit, insgesamt sind 16 Finanzierungspartner beteiligt", erzählt Kathrin Lemme. „Es hat eineinhalb Jahre gedauert, bis die Finanzierung stand." Dass es den Filmemachern gelungen ist, die Creme de la Creme der deutschen Schauspielszene für das Projekt zu gewinnen, in dem übrigens jeder Einzelne vor der Kamera wirklich glänzt, war für sie „ein kleines Wunder", erinnert sich Kathtrin Lemme: „Sie sind alle sehr gefragt und mussten  überhaupt erst Mal zusammen Zeit haben." –   Zeit für 42 Drehtage in New York, Riga, Wien, Berlin und Stuttgart im Frühjahr 2015. Dass für den Film eine Autobahn gesperrt werden musste, eine riesige Halle in ein Forschungszentrum mit Aktenarchiv und eine leer stehende Berliner Villa detailverliebt in das Domizil eines Holocaustforschers verwandelt wurde, spricht für die Herausforderungen, die das Projekt mit sich gebracht hat. „Die Ausstattung hat Großartiges geleistet." Kathrin Lemme ist immer noch begeistert. Einige Szenen spielen an Originalschauplätzen, etwa an der Holocaust-Gedenkstätte in Riga. Beklemmende Momente für das ganze Team: „Der Ort hat uns alle sehr berührt." Sie selbst hat das Thema Shoah nicht mehr losgelassen, und es hat sie animiert, auch in der eigenen Familiengeschichte nachzuforschen. Vier Jahre lang hat sich das schwierige Thema wie ein roter Faden durch ihr Leben gezogen. „Und ich glaube, ich bin damit noch nicht durch." Die LZ lädt zur Vorstellung Regulär kommt der Film „Die Blumen von Gestern" nicht in Lippes Kinos. Doch am Donnerstag, 12. Januar, um 19.30 Uhr plant Filmproduzentin Kathrin Lemme in Zusammenarbeit mit dem Hansa Kino in Lemgo, Neue Torstraße 22, und der Lippischen Landes-Zeitung eine Sondervorstellung mit anschließender Diskussion. Karten können ausschließlich beim Hansa Kino reserviert werden. Sie wird selbst bei der Vorführung zugegen sein und für alle Fragen aus dem Publikum zur Verfügung stehen. Denn einige Szenen sind durchaus umstritten, und die Produzentin wird Einblicke in die Entstehung des Streifens geben. Zur Handlung: Totila Blumen ist Holocaust-Forscher. Als solcher versteht er keinen Spaß. Schon gar nicht, wenn seine Kollegen versuchen, aus einem Auschwitz-Kongress ein werbefinanziertes Spektakel zu machen. Als man Totila dann auch noch die französische Studentin Zazie vor die Nase setzt, ist er am Ende. Video auf YouTube [embedded content] Information Von der Hochschule OWL zum Filmfestival nach Tokio Kathrin Lemme, Jahrgang 1968, stammt aus Hannover und hat in Stadthagen Abitur gemacht, bevor sie in Berlin Jura studierte. Nach dem zweiten Staatsexamen hängte sie ein Studium an der Hamburger Media School dran. Sie gründete eine Produktionsfirma und produziert Spiel- und Dokumentarfilme. Seit 2006 lehrt die zweifache Mutter an der Hochschule OWL. http://www.lz.de/lippe/kreis_lippe/21532246_Film-Die-Blumen-von-Gestern-begeistert-Publikum-und-Kritiker.html

Pflanzen schicken Hilferufe – direkt aufs Smartphone - Teckbote Online

Wednesday, December 14, 2016

Und doch können Pflanzen über ihren Zustand Mitteilungen verschicken – sogar aufs Smartphone. Schon vor vier Jahren war Dr. Lars Lehner als einer von 60 „Übermorgenmachern“ in Baden-Württemberg ausgezeichnet worden. Er hatte Sensoren, die die Kirchheimer Firma Lehner Sensor-Systeme für Druckmaschinen produziert, umfunktioniert und an Pflanzen angelegt. Gemessen werden elektrische Signale, mit denen die Pflanze Informationen weitergibt – von der Wurzel bis zur Spitze oder umgekehrt. An den Ausschlägen lässt sich detailliert erkennen, welche Art von Information die Pflanze gerade weiterleitet, welche Art von „Stress“ sie gerade hat. Ein Beispiel für regelmäßig wiederkehrenden Stress ist die Umstellung auf andere Jahreszeiten. Gewisse Informationen über Tageslicht oder Temperaturen „misst“ die Pflanze an unterschiedlichen Stellen und leitet die Ergebnisse weiter. Nur so kann ein Baum rechtzeitig vor dem Winter seine Blätter abwerfen. Am „Stress“ setzt auch die Nutzanwendung der ganzen pflanzlichen Sensoren-Technik an. Besonders einleuchtend ist der „Trockenheits-Stress“. Fehlt es der Pflanze unten an Wasser, muss sie diesen Mangel intern kommunizieren, um irgendwo weiter oben entsprechende Maßnahmen einzuleiten, die den Flüssigkeitsbedarf drosseln und so den Wassermangel ausgleichen helfen. Gärtner und Landwirte können, wenn sie die Information rechtzeitig „abfangen“, gegensteuern. Geben sie der Pflanze rasch genügend Wasser, kann sie ihre Reaktionen wieder einstellen. Mit dem Auslöser ist auch der...http://www.teckbote.de/nachrichten/artikel-kirchheim_artikel,-Pflanzen-schicken-Hilferufe-%25E2%2580%2593-direkt-aufs-Smartphone-_arid,101600.html

Regionalvermarktung mit Expertenrunde in der Bauernschule - Schwäbische

Friday, April 13, 2018

Leidtragenden Platz genommen hatte. „Oberschwaben ist ein weißer Fleck auf unserer Karte“, mit dieser wenig schmeichelhaften Aussage des Verbandes für Hotellerie und Gastronomie Baden-Württemberg (Dehoga) eröffnete Moderator Barny Bitterwolf die Expertenrunde. Hier konterte gleich Grit Puchan vom Ministerium „Ländlicher Raum“: „Ich kenne hier nur Positives, bei der ,Grünen Woche’ in Berlin schaut die ganze Welt auf regionale Produkte aus Oberschwaben. Ernährung ist etwas Emotionales, die Produkte werden mit den Erzeugern assoziiert.“Hohe HürdenÜber das Förderprogramm der Europäischen Union und dem Land Baden-Württemberg „Leader“ sprach der Ostracher Bürgermeister Christoph Schulz. Doch es wurde an dieser Stelle bald klar, die Hürden dazu sind hoch gesetzt. Viel Positives wusste Ralf Hörger über die Landzunge zu berichten. 80 Gastwirte als Mitglieder werben hier mit überwiegend regionalen Produkten. Natürlich gibt es hier Spielregeln zu beachten, diese werden auch von unabhängigen Prüfern kontrolliert. Oft sei hier aber der Verbraucher bereit, für den Mehrwert einen etwas höheren Preis zu akzeptieren.Der stellvertretende Kreisvorsitzende des Bauernverbandes Allgäu-Oberschwaben, Thomas Hagmann, sprach ein sehr heikles Thema an: „Die Discounter haben längst kapiert, dass sich in der Regionalität der Produkte Riesenchancen für ihren Markt ergeben“. Diesen Ball nahm Wilhelm Heine sofort auf. Als Selbstvermarkter in Bad Waldsee seit vielen Jahren im Geschäft, habe sein Mehrgenerationenbetrieb mit Umsatzrückgängen zu kämpfen. Dazu kommen noch verschärfte Vorgaben des Veterinäramtes. „Bald stellt sich für mich die Frage, kann ich diesen Nebenerwerb so weiterhin aufrechterhalten“. An dieser Stelle versprach Grit Puchan vom Ministerium: „Wir wollen doch die Kirche im Dorf lassen“.Die Verwendung regionaler Produkte dokumentierte die Stadt bei der Zusammenstellung der...

Neuer Amtsgerichtsdirektor in Singen - SÜDKURIER Online

Friday, October 13, 2017

Menschen (die in der juristischen Fachsprache übrigens als „Gerichtseingesessene“ bezeichnet werden). Nach Angaben von Johannes Daun gehört das Amtsgericht Singen unter den 108 Amtsgerichten in Baden-Württemberg (gemeinsam mit den Amtsgerichten Konstanz und Villingen-Schwenningen) mittlerweile zur Gruppe der mit acht und mehr Richterplanstellen ausgestatteten Amtsgerichte und damit zu den Top Ten der badischen Amtsgerichte. Das Amtsgericht Singen verfügt derzeit über 52 Mitarbeiter, mit der demnächst hinzukommenden Aufgabe der nachlassgerichtlichen Zuständigkeit wird die Zahl der Beschäftigten auf 62 Köpfe anwachsen. (tol)...

Die Floristik ist seine Leidenschaft - Zollern-Alb-Kurier (Abonnement)

Friday, October 13, 2017

Unternehmen, sondern auch für die Branche überregional und für den Berufsnachwuchs. So war er über 40 Jahre lang im Ausschuss Deutscher Floristen des Landesverbandes Baden-Württemberg vertreten und fast genauso lange im Prüfungsausschuss der IHK Reutlingen.Ebenso über Jahrzehnte hinweg ist er Mitglied des Obst- und Gartenbauvereins Balingen, war seit 1975 Ausschussmitglied und auch zweiter Vorsitzender. Für seine Verdienste um den Verein wurde Hermann Jetter zum Ehrenmitglied ernannt.http://www.zak.de/artikel/details/386953/Balingen-Heselwangen-Die-Floristik-ist-seine-Leidenschaft

Ein Strauß Aale anstatt Blumen - shz.de

Friday, October 13, 2017

Zeit sehr heftig geschrieben“, erinnert er sich lachend. Und als die Sehnsucht nach Sylt und vor allem nach Monika zu groß wurde, machte er sich zum Biikebrennen im Februar 1957 aus dem baden-württembergischen Altensteig bei Kälte und Schneefall mit seinem Motorrad auf die knapp 1000 Kilometer lange Strecke. Die Hochzeit folgte schnell: Noch im gleichen Jahr heirateten die junge Frau und der Hobby-Angler. Die gebürtige Westerländerin erinnert sich: „Wenn man einen Strauß Blumen bekommt, ist das natürlich schön. Aber wenn man einen Strauß frisch geräucherter Aale bekommt, ist das viel schöner. Da war auch meine Mutter ganz glücklich und ich durfte Jonny behalten!“Allerdings: Ganz so romantisch wie die erste Phase ihrer Liebe war die Hochzeit nicht. „Drei Leute waren dabei“, erinnert sich Monika Frank. Außerdem ging Jonny bereits um 21 Uhr ins Bett, weil er am nächsten Morgen um vier Uhr wieder zur Arbeit musste. „Es waren höchst kümmerliche Verhältnisse“, erzählt er. „Wir hatten keine eigene Wohnung, sondern lebten in einem Zimmer in der Lorens-de-Hahn Straße.“Nach der Hochzeit zog das frisch vermählte Paar schließlich in die Scheune des Elternhauses von Jonny. „Wir haben ein Zimmer unter dem Dach abgekleidet und lebten dort in Kälte und bitterster Armut.“ Der Umzug ging schnell: „Zwei Mal mussten wir mit dem Kinderwagen gehen, dann hatten wir alle unsere Sachen transportiert“, berichtet Monika Frank. Aber sie blieb positiv: Ihr Mann hatte Arbeit und konnte immerhin die Familie ernähren. Der erste Sohn war bei dem Umzug schon geboren. Drei weitere Kinder folgten: zwei Jungs und ein Mädchen.Seit 60 Jahren wohnt das Ehepaar jetzt in dem Haus am Bundiswung, viel ist dort passiert. „Lange Zeit haben wir ganz kümmerlich gelebt“, sagt Monika Frank. „Bis etwa 1970 saßen wir unterm Dach in der kleinen Wohnung“, ergänzt ihr Mann. Als die damaligen Mieter, die in der unteren Etage des Hauses wohnten, auszogen, konnte sich das Paar – mit den wenigen Mitteln, die sie hatten – vergrößern. „Bei uns hat jedes Stück Möbel, jedes Stück Holz eine Geschichte. Hier ist alles von Hand gemacht“, sagt Johann Frank. Zum Glück war er Tischlermeister und wusste, wie man mit dem Material umgeht: „Jedes Stück Holz ist hier durch meine Hände gegangen“, sagt er stolz. Während ihrer Ehe war Johann beruflich in ganz Deutschland unterwegs und nur selten Zuhause. Monika, die mit den vier Kindern auf Sylt blieb, gewöhnte sich an die...