Blumenläden Heidelberg (Neckar)

Bestellen Sie online Blumen für jeden Anlass. Kurzfristige Lieferung möglich.

blumen Heidelberg (Neckar)
blumen zum geburtstag Heidelberg (Neckar)
trauerfloristik Heidelberg (Neckar)
gute besserung, blumenstrauß zur genesung Heidelberg (Neckar)
rosen Heidelberg (Neckar)
lilien Heidelberg (Neckar)
pflanzen Heidelberg (Neckar)
geschenke Heidelberg (Neckar)

Finden blumengeschäfte in Heidelberg


Karl Peifer und Irene Barthel bringen Horror auf Leinwand

Thursday, November 22, 2018

Bedenken hatte, die Bilder in sein Schaufenster zu hängen: „Da vertreibe ich mir ja die Kunden. Doch jetzt scheint ein erster Durchbruch gelungen. Die beiden kommen gerade zurück aus Heidelberg, wo sie ihre Werke im Rahmen einer Matinée vorstellen konnten. Das Internationale Studienzentrum der Universität Heidelberg hatte dazu Studenten aus Israel, Afghanistan, Syrien und den USA eingeladen. Sie verfassten eigene Texte zu den Bildern Peifers und trugen sie in ihren jeweiligen Heimatsprachen sowie auf Deutsch vor. So hat ein syrischer Flüchtling, der Architekt Jawad Hesswany, einen Text verfasst, der Peifers Bild von der Explosion einer Moschee aufgreift. Er lernt zurzeit Deutsch, um seinen Beruf auch in Deutschland ausüben zu können, will aber sobald wie möglich zurück nach Syrien. Der Deutschamerikaner Nicholas Kevin More nahm dasselbe Bild zum Anlass für einen Text, der die zunehmende Verrohung der Menschen aufgreift, wodurch letztlich die Menschlichkeit auf der Strecke bleibe. DAS BUCH Irene Barthel/Karl Peifer, Farben des Horrors, Edition Federleicht, 60 S., 16,90 Euro, ISBN 978-3-946112-03-7 Irene Barthel steht noch völlig unter dem Eindruck der Heidelberger Veranstaltung: „Die Studenten waren betroffen von den Bildern. Es war eine ernste und aufmerksame Atmosphäre. Die beiden Gutenberger Künstler hoffen nun auf weitere Ausstellungen in der Region, haben jedoch erst einmal mit den Arbeiten zum Thema „Farben des Horrors abgeschlossen. Karl Peifers vorerst letztes Bild dieser Serie ist dem Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesh gewidmet, bei dem über tausend Menschen starben. Dazu Peifer: „Mich hat das nächtelang verfolgt. Ich habe es ja nicht nur gemalt. Das hat mich völlig bewegt und nicht mehr in Ruhe gelassen. Jetzt widmet er sich wieder seinen eigentlichen Themen als Kunstmaler: dem Spiel von Licht und Schatten, Landschaften, Blumen, Wälder. Auch seine Partnerin Irene Barthel ist der Meinung: „Wenn man das Ganze zu Papier gebracht hat, dann muss man auch loslassen. Sie arbeitet an ihrem Roman „Pappelallee, der in Bad Sobernheim während der 20er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts spielt. Doch auf mehr Menschlichkeit in der Welt hoffen sie noch immer. https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/vg-ruedesheim/gutenberg/karl-peifer-und-irene-barthel-bringen-horror-auf-leinwand_19182718

„Walter Blau“ – Die Liedermacher im Dorfgemeinschaftshaus Schatthausen

Thursday, November 22, 2018

Am Samstag, den 17. November 2018, 20:00 Uhr, ist die Heidelberger Band „Walter Blau im Dorfgemeinschaftshaus Schatthausen zu Gast. Walter Blau gelten als Geheimtipp in der Liedermacher-Szene der Rhein-Neckar-Region: Poppige bis rockige deutschsprachige Musik, in der es um Superhelden und Traumfrauen geht, um Geisterhäuser, Urlaubs-Souvenirs und natürlich um das Meer. Die 2013 erschienene Debüt-CD „Schon gehört? des Akustik-Trios stieß auf viel positive Resonanz und wurde sogar als „Neuentdeckung des Jahres“ gefeiert. Walter Blau bringen jede Menge Energie, Spielfreude und Charme mit. Ob besondere Momente aus dem Leben oder einfach nur fesselnd, frisch erzählte Geschichten – man findet sich schnell in vielen der Stücke wieder. Ihre Lieder handeln von großen und kleinen Gefühlen, Sehnsucht und dem wahren Leben.Die drei Künstler verstehen es, ihre Hörer mit geschicktem Songwriting abzuholen und zaubern mit Ihren bunten Geschichten und einem beherzt eing...https://www.wiwa-lokal.de/walter-blau-die-liedermacher-im-dorfgemeinschaftshaus-schatthausen/

Janina I. aus dem Hause Feurer ist die neue Walldorfer Karnevalsprinzessin

Thursday, November 22, 2018

Jahre als Sitzungspräsident, während denen er „jedes Jahr neue Frauen kennengelernt und viele neue Freunde gefunden habe. Die befreundeten Karnevalsvereine, u. a. Heidelberg, Ketsch und Mannheim, sandten ihre Prinzessinnen und Abgeordnete und übergaben an Janina I. und das Präsidium mit den besten Wünschen für die kommende Session kleine Geschenke. Auch der „Kurpfälzer Narrenring, u. a. mit St. Ilgen, Plankstadt und Altlußheim mit Prinzessinnen und Gefolge, gab sich die Ehre und überreichte ihre Gaben. Die Jugendgarde, die Juniorengarde und die Storchengarde der KG Astoria-Störche präsentierten zwischen den Ordensrunden ihre Showtänze. Die Storchengarde tanzte ebenfalls noch zu Melodien aus 1001 Nacht und die Flashdancers suchten „Die Panzerknacker. Nach den jeweiligen Tänzen gab es noch Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft in den Garden. Für 5 Jahre Gardetanz wurden Katrin Mayer, Nicole Mayer, Ida Schmitt und Celina Schulmeister geehrt. Für 11 Jahre in den Garden erhielten Katharina Ittensohn, Carina Heck, Tanja Wehran, Janine Bös, Jasmin Weidler, Janina Laußer und Jessica Lindauer die Silberne Medaille. Die Trainerinnen der Garden sind Bettina Lundschien, Katharina Lundschien, Simone Hornig, Angelika Vetter, Carol Ann Steinhauser, Janina Feurer und Tiffany Kempf. Die Kostüme der Storchenküken und der Flashdancers schneiderte wie immer „Oma Karin Hornig. Ein weiterer musikalischer Höhepunkt war der Auftritt der Band „Tobbmaster Fitsch and the fabulous Fernando Horns aus Waghäusel unter der Leitung von Matthias Knebel. Sie brachten mit ihren bunten Anzügen und bekannten Hits wie „Skandal im Sperrbezirk, „Sweet Caroline oder „YMCA ausgelassene Stimmung in die Astoria-Halle, und ohne Zugabe ließ das begeisterte Publikum die tolle Band nicht gehen. Die Band hat schon ihr Kommen zur Prunksitzung zugesagt. Für die Schunkelrunden, Aus- und Einmärsche und Tuschs waren „The Rollers zuständig, die mit ihrer Musik für Stimmung sorgten. Kurz vor halb eins endete das Programm der Inthronisation und die Astoria-Bar öffnete noch für eine lange Nacht. Die Prunksitzung der KG Astoria Störche findet am 23. Februar 2019 ebenfalls in der Astoria-Halle Walldorf statt. Alle Karnevalsjecken sind schon heute herzlich eingeladen! Text und Fotos: BBinz Veröffentlicht am 21. November 2018, 06:00 Kurz-URL: https://www.wiwa-lokal.de/?p=258204 Das könnte Sie auch Interessieren... a href="https:/...https://www.wiwa-lokal.de/janina-i-aus-dem-hause-feurer-ist-die-neue-walldorfer-karnevalsprinzessin/

„Rhein-Neckar-Zeitung“ (Heidelberg) zu Trump

Thursday, June 21, 2018

Heidelberg (ots) – Tatsächlich könnte hinter Trumps irrlichterndem Verhalten eine langfristige Strategie stecken. Diese sähe ungefähr so aus: Er verhält sich so verrückt und unberechenbar, dass es sein Gegenüber mit der Angst zu tun bekommt. Dem liegt die Vorstellung zugrunde, dass sich auf der internationalen Bühne stets der Unberechenbarere durchsetzt. Um ihn nicht zu reizen, werden die anderen (sei es der Iran oder Nordkorea) schließlich vernünftig werden und klein beigeben.Sollte dies Trumps Plan sein, so wäre er verheerend. Trump mag seine Gegner einschüchtern, aber er erreicht mit seinem erratischen Verhalten noch etwas ganz anderes: Er verschreckt auch seine Partner. Die Europäer sind bereits nach dem Platzen des Iran-Deals von ihm abgerückt. Nun dürfte Trumps Verhalten auch im Verhältnis zwischen den USA und Südkorea langsam, aber sicher einen Riss erzeugen. Und davon profitiert am Ende...https://smartphone-blog.de/news/18184-rhein-neckar-zeitung-heidelberg-zu-trump.html

Regionalvermarktung mit Expertenrunde in der Bauernschule - Schwäbische

Friday, April 13, 2018

Leidtragenden Platz genommen hatte. „Oberschwaben ist ein weißer Fleck auf unserer Karte“, mit dieser wenig schmeichelhaften Aussage des Verbandes für Hotellerie und Gastronomie Baden-Württemberg (Dehoga) eröffnete Moderator Barny Bitterwolf die Expertenrunde. Hier konterte gleich Grit Puchan vom Ministerium „Ländlicher Raum“: „Ich kenne hier nur Positives, bei der ,Grünen Woche’ in Berlin schaut die ganze Welt auf regionale Produkte aus Oberschwaben. Ernährung ist etwas Emotionales, die Produkte werden mit den Erzeugern assoziiert.“Hohe HürdenÜber das Förderprogramm der Europäischen Union und dem Land Baden-Württemberg „Leader“ sprach der Ostracher Bürgermeister Christoph Schulz. Doch es wurde an dieser Stelle bald klar, die Hürden dazu sind hoch gesetzt. Viel Positives wusste Ralf Hörger über die Landzunge zu berichten. 80 Gastwirte als Mitglieder werben hier mit überwiegend regionalen Produkten. Natürlich gibt es hier Spielregeln zu beachten, diese werden auch von unabhängigen Prüfern kontrolliert. Oft sei hier aber der Verbraucher bereit, für den Mehrwert einen etwas höheren Preis zu akzeptieren.Der stellvertretende Kreisvorsitzende des Bauernverbandes Allgäu-Oberschwaben, Thomas Hagmann, sprach ein sehr heikles Thema an: „Die Discounter haben längst kapiert, dass sich in der Regionalität der Produkte Riesenchancen für ihren Markt ergeben“. Diesen Ball nahm Wilhelm Heine sofort auf. Als Selbstvermarkter in Bad Waldsee seit vielen Jahren im Geschäft, habe sein Mehrgenerationenbetrieb mit Umsatzrückgängen zu kämpfen. Dazu kommen noch verschärfte Vorgaben des Veterinäramtes. „Bald stellt sich für mich die Frage, kann ich diesen Nebenerwerb so weiterhin aufrechterhalten“. An dieser Stelle versprach Grit Puchan vom Ministerium: „Wir wollen doch die Kirche im Dorf lassen“.Die Verwendung regionaler Produkte dokumentierte die Stadt bei der Zusammenstellung der...

Neuer Amtsgerichtsdirektor in Singen - SÜDKURIER Online

Friday, October 13, 2017

Menschen (die in der juristischen Fachsprache übrigens als „Gerichtseingesessene“ bezeichnet werden). Nach Angaben von Johannes Daun gehört das Amtsgericht Singen unter den 108 Amtsgerichten in Baden-Württemberg (gemeinsam mit den Amtsgerichten Konstanz und Villingen-Schwenningen) mittlerweile zur Gruppe der mit acht und mehr Richterplanstellen ausgestatteten Amtsgerichte und damit zu den Top Ten der badischen Amtsgerichte. Das Amtsgericht Singen verfügt derzeit über 52 Mitarbeiter, mit der demnächst hinzukommenden Aufgabe der nachlassgerichtlichen Zuständigkeit wird die Zahl der Beschäftigten auf 62 Köpfe anwachsen. (tol)...

Die Floristik ist seine Leidenschaft - Zollern-Alb-Kurier (Abonnement)

Friday, October 13, 2017

Unternehmen, sondern auch für die Branche überregional und für den Berufsnachwuchs. So war er über 40 Jahre lang im Ausschuss Deutscher Floristen des Landesverbandes Baden-Württemberg vertreten und fast genauso lange im Prüfungsausschuss der IHK Reutlingen.Ebenso über Jahrzehnte hinweg ist er Mitglied des Obst- und Gartenbauvereins Balingen, war seit 1975 Ausschussmitglied und auch zweiter Vorsitzender. Für seine Verdienste um den Verein wurde Hermann Jetter zum Ehrenmitglied ernannt.http://www.zak.de/artikel/details/386953/Balingen-Heselwangen-Die-Floristik-ist-seine-Leidenschaft

Ein Strauß Aale anstatt Blumen - shz.de

Friday, October 13, 2017

Zeit sehr heftig geschrieben“, erinnert er sich lachend. Und als die Sehnsucht nach Sylt und vor allem nach Monika zu groß wurde, machte er sich zum Biikebrennen im Februar 1957 aus dem baden-württembergischen Altensteig bei Kälte und Schneefall mit seinem Motorrad auf die knapp 1000 Kilometer lange Strecke. Die Hochzeit folgte schnell: Noch im gleichen Jahr heirateten die junge Frau und der Hobby-Angler. Die gebürtige Westerländerin erinnert sich: „Wenn man einen Strauß Blumen bekommt, ist das natürlich schön. Aber wenn man einen Strauß frisch geräucherter Aale bekommt, ist das viel schöner. Da war auch meine Mutter ganz glücklich und ich durfte Jonny behalten!“Allerdings: Ganz so romantisch wie die erste Phase ihrer Liebe war die Hochzeit nicht. „Drei Leute waren dabei“, erinnert sich Monika Frank. Außerdem ging Jonny bereits um 21 Uhr ins Bett, weil er am nächsten Morgen um vier Uhr wieder zur Arbeit musste. „Es waren höchst kümmerliche Verhältnisse“, erzählt er. „Wir hatten keine eigene Wohnung, sondern lebten in einem Zimmer in der Lorens-de-Hahn Straße.“Nach der Hochzeit zog das frisch vermählte Paar schließlich in die Scheune des Elternhauses von Jonny. „Wir haben ein Zimmer unter dem Dach abgekleidet und lebten dort in Kälte und bitterster Armut.“ Der Umzug ging schnell: „Zwei Mal mussten wir mit dem Kinderwagen gehen, dann hatten wir alle unsere Sachen transportiert“, berichtet Monika Frank. Aber sie blieb positiv: Ihr Mann hatte Arbeit und konnte immerhin die Familie ernähren. Der erste Sohn war bei dem Umzug schon geboren. Drei weitere Kinder folgten: zwei Jungs und ein Mädchen.Seit 60 Jahren wohnt das Ehepaar jetzt in dem Haus am Bundiswung, viel ist dort passiert. „Lange Zeit haben wir ganz kümmerlich gelebt“, sagt Monika Frank. „Bis etwa 1970 saßen wir unterm Dach in der kleinen Wohnung“, ergänzt ihr Mann. Als die damaligen Mieter, die in der unteren Etage des Hauses wohnten, auszogen, konnte sich das Paar – mit den wenigen Mitteln, die sie hatten – vergrößern. „Bei uns hat jedes Stück Möbel, jedes Stück Holz eine Geschichte. Hier ist alles von Hand gemacht“, sagt Johann Frank. Zum Glück war er Tischlermeister und wusste, wie man mit dem Material umgeht: „Jedes Stück Holz ist hier durch meine Hände gegangen“, sagt er stolz. Während ihrer Ehe war Johann beruflich in ganz Deutschland unterwegs und nur selten Zuhause. Monika, die mit den vier Kindern auf Sylt blieb, gewöhnte sich an die...