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100. Geburtstag wirft seine Schatten voraus - Schwäbische

Friday, March 16, 2018

Vereinsorganisation Aktiven, zum Beispiel Ursula und Ulrich Glöckler für die Planung des Jahresausflugs ins Remstal. Derzeit bereiten sie den Ausflug an den Bodensee vor. Das Singen für alle im Ort findet am Freitag, 6. April, im Dorfzentrum statt, kündigte der Vorsitzende an. Das Maibaumsingen ist um eine Woche vorverlegt worden und findet am Sonntag, 6. Mai, statt. Die Hausener singen dann auch wieder beim Lindenfest Mitte Juni in Ingstetten und die Ingstetter kommen zum Gegenbesuch beim Hausener Dorffest am Wochenende 23./24. Juni.Mit einem ordentlichen Vermögen geht der Gesangverein seinem 100. Geburtstag entgegen, obwohl sich rechnerisch 2017 ein Minus von 1700 Euro ergab, was daran liegt, dass der Gewinn aus der Festgemeinschaft mit dem Sportverein nicht mehr im Berichtsjahr, sondern erst 2018 verteilt wurde. In der Festgemeinschaft nahm der Gesangverein rund 3000 Euro für sich ein. Sehr kurz war die Rede des Chorleiters Alexander Lotz, der schon 2017 versprochen hatte, dem Chor die Treue zu halten, so lange dieser existiert. Lotz, der drei weitere Chöre leitet, sagte diesmal nur: Die Chemie mit den Hausenern stimmt, er hoffe auf neue Sänger und dass alle gesund bleiben.

Im Dienste der musica sacra - Südwest Presse

Friday, October 13, 2017

Bisingen Bezirkskantor Bruno Hamm (l.) Pater Artur Schreiber (2.v.l.) gehörten zu den Gratulanten, die den Einsatz Walter Kästles für die Kirchenmusik lobten – und in den Dank natürlich auch Kästles Ehefrau einbezogen.  Foto:  Jörg WahlEs war ein musikalisches Erlebnis. Seit 50 Jahren ist Walter Kästle in St. Nikolaus als Organist tätig, war auch als Chorleiter aktiv. Und so war es der katholischen Kirchengemeinde eine große Ehre und Freude, ihren Organisten im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes zu ehren.Der Gottesdienst wurde unter anderem von Bezirkskantor Bruno Hamm und zwei Kirchenchören musikalisch mitgestaltet. Im Anschluss waren alle Gottesdienstbesucher zu einem Stehempfang ins katholische Gemeindezentrum in Bisingen eingeladen.Wenn ein Organist geehrt wird, dann natürlich mit Musik. Die Sängerinnen und Sänger der  Kirchenchöre aus Bisingen und Thanheim führten die bekannte „Gounod-Messe“ auf, Solistin war Ursula Widmann (Sopran). Die Gesam...http://www.swp.de/hechingen/lokales/bisingen/im-dienste-der-musica-sacra-15848985.html

Erntedankfest der Ost- und Westpreußen - Wiesbadener Kurier

Friday, October 13, 2017

Herbst“ von Heinz Adomat trägt Margitta Krafczyk während der Feier vor. Der Frauenchor wird von Mathias Budau mit der Gitarre begleitet. Mit dem deutschen Volkslied „Bunt sind schon die Wälder“ besingen die Frauen unter der Leitung von Liesl Zekert den Herbst. Das Lied „Land der dunklen Wälder“, das als Landeshymne Ostpreußens galt, beschließt das Programm der Landsmannschaft. Mit Kaffee und Kuchen klingt der Nachmittag aus.Noch mehr Nachrichten aus der Region lesen? Testen Sie kostenlos 14 Tage das Komplettpaket Print & Web plus!...http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/erntedankfest-der-ost-und-westpreussen_18220423.htm

Neuer Amtsgerichtsdirektor in Singen - SÜDKURIER Online

Friday, October 13, 2017

Man kann es als Traumjob für Juristen bezeichnen. Vor dem Amtsgericht werden vielfach Streitfälle mit großer Nähe zur Lebenswirklichkeit verhandelt. Johannes Daun, der neue Direktor des Amtsgerichts Singen, hielt bei seiner Amtseinführung eine entsprechend launige Antrittsrede.Bereits zu Beginn seiner juristischen Laufbahn galt er als "Volltreffer", seit einigen Montagen leitet Johannes Daun nun das Amtsgericht Singen. Der Begriff wurde am Dienstag bei der offiziellen Amtseinführung im Singener Rathaus vom Präsidenten des Landgerichts, Otto Röding, aus der Personalakte seiner bisherigen Wirkungsstätte in Waldshut am Hochrhein entlehnt. Der 1967 in Solingen/Nordrhein-Westfalen geborene Johannes Daun hatte nach der Schulzeit in Trier und Freiburg studiert und war nach den beiden Staatsexamen ab 1995 in Waldshut zunächst als Staatsanwalt tätig. Bei seinen Vorgesetzten am dortigen Landgericht hinterließ er dabei einen "glänzenden Eindruck" – ein Volltreffer eben, was 1999 zur Ernennung zum Richter auf Lebenszeit führte.Bild: Torsten Lucht" data-sizes="576px" data-srcset="https://static4.suedkurier.de/storage/image/6/5/1/6/11796156_artikel-detail_1pTwMv_kMEdD5.jpg 576w" src="https://st...

Regionalvermarktung mit Expertenrunde in der Bauernschule - Schwäbische

Friday, April 13, 2018

Leidtragenden Platz genommen hatte. „Oberschwaben ist ein weißer Fleck auf unserer Karte“, mit dieser wenig schmeichelhaften Aussage des Verbandes für Hotellerie und Gastronomie Baden-Württemberg (Dehoga) eröffnete Moderator Barny Bitterwolf die Expertenrunde. Hier konterte gleich Grit Puchan vom Ministerium „Ländlicher Raum“: „Ich kenne hier nur Positives, bei der ,Grünen Woche’ in Berlin schaut die ganze Welt auf regionale Produkte aus Oberschwaben. Ernährung ist etwas Emotionales, die Produkte werden mit den Erzeugern assoziiert.“Hohe HürdenÜber das Förderprogramm der Europäischen Union und dem Land Baden-Württemberg „Leader“ sprach der Ostracher Bürgermeister Christoph Schulz. Doch es wurde an dieser Stelle bald klar, die Hürden dazu sind hoch gesetzt. Viel Positives wusste Ralf Hörger über die Landzunge zu berichten. 80 Gastwirte als Mitglieder werben hier mit überwiegend regionalen Produkten. Natürlich gibt es hier Spielregeln zu beachten, diese werden auch von unabhängigen Prüfern kontrolliert. Oft sei hier aber der Verbraucher bereit, für den Mehrwert einen etwas höheren Preis zu akzeptieren.Der stellvertretende Kreisvorsitzende des Bauernverbandes Allgäu-Oberschwaben, Thomas Hagmann, sprach ein sehr heikles Thema an: „Die Discounter haben längst kapiert, dass sich in der Regionalität der Produkte Riesenchancen für ihren Markt ergeben“. Diesen Ball nahm Wilhelm Heine sofort auf. Als Selbstvermarkter in Bad Waldsee seit vielen Jahren im Geschäft, habe sein Mehrgenerationenbetrieb mit Umsatzrückgängen zu kämpfen. Dazu kommen noch verschärfte Vorgaben des Veterinäramtes. „Bald stellt sich für mich die Frage, kann ich diesen Nebenerwerb so weiterhin aufrechterhalten“. An dieser Stelle versprach Grit Puchan vom Ministerium: „Wir wollen doch die Kirche im Dorf lassen“.Die Verwendung regionaler Produkte dokumentierte die Stadt bei der Zusammenstellung der...

Ein Strauß Aale anstatt Blumen - shz.de

Friday, October 13, 2017

Zeit sehr heftig geschrieben“, erinnert er sich lachend. Und als die Sehnsucht nach Sylt und vor allem nach Monika zu groß wurde, machte er sich zum Biikebrennen im Februar 1957 aus dem baden-württembergischen Altensteig bei Kälte und Schneefall mit seinem Motorrad auf die knapp 1000 Kilometer lange Strecke. Die Hochzeit folgte schnell: Noch im gleichen Jahr heirateten die junge Frau und der Hobby-Angler. Die gebürtige Westerländerin erinnert sich: „Wenn man einen Strauß Blumen bekommt, ist das natürlich schön. Aber wenn man einen Strauß frisch geräucherter Aale bekommt, ist das viel schöner. Da war auch meine Mutter ganz glücklich und ich durfte Jonny behalten!“Allerdings: Ganz so romantisch wie die erste Phase ihrer Liebe war die Hochzeit nicht. „Drei Leute waren dabei“, erinnert sich Monika Frank. Außerdem ging Jonny bereits um 21 Uhr ins Bett, weil er am nächsten Morgen um vier Uhr wieder zur Arbeit musste. „Es waren höchst kümmerliche Verhältnisse“, erzählt er. „Wir hatten keine eigene Wohnung, sondern lebten in einem Zimmer in der Lorens-de-Hahn Straße.“Nach der Hochzeit zog das frisch vermählte Paar schließlich in die Scheune des Elternhauses von Jonny. „Wir haben ein Zimmer unter dem Dach abgekleidet und lebten dort in Kälte und bitterster Armut.“ Der Umzug ging schnell: „Zwei Mal mussten wir mit dem Kinderwagen gehen, dann hatten wir alle unsere Sachen transportiert“, berichtet Monika Frank. Aber sie blieb positiv: Ihr Mann hatte Arbeit und konnte immerhin die Familie ernähren. Der erste Sohn war bei dem Umzug schon geboren. Drei weitere Kinder folgten: zwei Jungs und ein Mädchen.Seit 60 Jahren wohnt das Ehepaar jetzt in dem Haus am Bundiswung, viel ist dort passiert. „Lange Zeit haben wir ganz kümmerlich gelebt“, sagt Monika Frank. „Bis etwa 1970 saßen wir unterm Dach in der kleinen Wohnung“, ergänzt ihr Mann. Als die damaligen Mieter, die in der unteren Etage des Hauses wohnten, auszogen, konnte sich das Paar – mit den wenigen Mitteln, die sie hatten – vergrößern. „Bei uns hat jedes Stück Möbel, jedes Stück Holz eine Geschichte. Hier ist alles von Hand gemacht“, sagt Johann Frank. Zum Glück war er Tischlermeister und wusste, wie man mit dem Material umgeht: „Jedes Stück Holz ist hier durch meine Hände gegangen“, sagt er stolz. Während ihrer Ehe war Johann beruflich in ganz Deutschland unterwegs und nur selten Zuhause. Monika, die mit den vier Kindern auf Sylt blieb, gewöhnte sich an diesen U...

Neuer Amtsgerichtsdirektor in Singen - SÜDKURIER Online

Friday, October 13, 2017

Menschen (die in der juristischen Fachsprache übrigens als „Gerichtseingesessene“ bezeichnet werden). Nach Angaben von Johannes Daun gehört das Amtsgericht Singen unter den 108 Amtsgerichten in Baden-Württemberg (gemeinsam mit den Amtsgerichten Konstanz und Villingen-Schwenningen) mittlerweile zur Gruppe der mit acht und mehr Richterplanstellen ausgestatteten Amtsgerichte und damit zu den Top Ten der badischen Amtsgerichte. Das Amtsgericht Singen verfügt derzeit über 52 Mitarbeiter, mit der demnächst hinzukommenden Aufgabe der nachlassgerichtlichen Zuständigkeit wird die Zahl der Beschäftigten auf 62 Köpfe anwachsen. (tol)...

Die Floristik ist seine Leidenschaft - Zollern-Alb-Kurier (Abonnement)

Friday, October 13, 2017

Unternehmen, sondern auch für die Branche überregional und für den Berufsnachwuchs. So war er über 40 Jahre lang im Ausschuss Deutscher Floristen des Landesverbandes Baden-Württemberg vertreten und fast genauso lange im Prüfungsausschuss der IHK Reutlingen.Ebenso über Jahrzehnte hinweg ist er Mitglied des Obst- und Gartenbauvereins Balingen, war seit 1975 Ausschussmitglied und auch zweiter Vorsitzender. Für seine Verdienste um den Verein wurde Hermann Jetter zum Ehrenmitglied ernannt.http://www.zak.de/artikel/details/386953/Balingen-Heselwangen-Die-Floristik-ist-seine-Leidenschaft