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Rudern: Alex Höffgens Date mit 400.000 Zuschauern

Thursday, November 22, 2018

Erlebnis, sagt die Ruderin des Neusser RV. Für die bald 25-Jährige – Geburtstag am 29. Oktober – sowie den von Marie Zeidler, Sophie Oksche (beide DRC Ingolstadt) und Isabelle Hübener (RC Potsdam) vervollständigten deutschen Frauenvierer bildete das Rennen über etwa drei Meilen (4,8 Kilometer) von der Boston bis zur Northeastern University den Höhepunkt eines zehntägigen Trips. „Die Woche vor dem Rennen durften wir in New Haven in Yale trainieren und die Uni dort besuchen, weiß die in Dortmund trainierende und wohnende Maschinenbaustudentin schwer beeindruckt zu berichten: „Das Trainingscenter hat das größte Gym der Welt und die Uni an sich ist unglaublich spektakulär. Wir durften alles nutzen und dort trainieren. In unserer Freizeit haben wir die Studenten und Ruderer dort kennengelernt und neue Kontakte geknüpft. Info Auch der DRV schickt Athleten nach Boston Großes Aufgebot Der Deutsche Ruder-Verband (DRV) war in Boston mit 32 Athleten am StartFormat Die Regatta wird als sogenanntes „Head race ausgetragen, also im Verfolgungsmodus. Der Start ist dabei fliegend. zurück weiter -- Kein Wunder, dass die Schützlinge von Trainer Werner Nowak ins Bestform aufs Wasser gingen. Die Olympiahoffnungen aus Germany starteten in der höchsten Klasse, der „Champions Womens Four. Die ist Topleuten vorbehalten, die bereits an internationalen Wettkämpfen teilgenommen haben und auch als Renngemeinschaften und Nationalteams um den Sieg mitfahren dürfen. Am Ende wussten sich Alexandra Höffgen & Co. gegen 18 Boote zu behaupten, gewannen in 19:41 Minuten vor den Uni-Teams aus Stanford in Kalifornien (19:58) und Syracuse im Bundesstaat New York (20:02). Das Fazit der ehemaligen Basketballerin fiel entsprechend aus: „Wir sind super glücklich mit dem Rennen, das wir trotz sehr starkem Wind und kalten Temperaturen gut rudern konnten. Da der Zeitabstand der nacheinander startenden Boote jeweils nur zehn Sekunden beträgt, waren einige Überholmanöver dabei – und das auf dem kurvigen Fluss. Eine spektakuläre Fahrt. Darum waren die deutschen Mädels mächtig froh, in der Amerikanerin Anisa Iquab (Yale University) eine erfahrene Steuerfrau an Bord zu haben. „Sie hat für uns das Maximale herausgeholt, fand Höffgen, die bereits den nächsten Einsatz ins Visi...https://rp-online.de/nrw/staedte/rhein-kreis/sport/alexandra-hoeffgen-rudert-bei-groesster-regatta-der-welt_aid-34030765

"Wir sind noch nicht tot" - hessenschau.de

Friday, March 16, 2018

Boyd Wortschatz nicht vorzukommen scheint. Auch nicht, wenn die sportliche Situation der Darmstädter auf Rang 17 extrem angespannt ist. "Wir sind noch nicht tot", sagte Boyd nach dem 1:1-Remis gegen Ingolstadt. Deshalb habe er versucht, seine Mitspieler in der Schlussphase der Partie noch einmal mitzureißen. "Wenn die sehen, dass der Verrückte vorne noch Bock hat, fangen die auch wieder an zu laufen."In der zweiten Halbzeit gelang das besser als noch in der aus Lilien-Sicht zerfahrenen ersten Hälfte der Partie. "Wir wollten früh anlaufen, Fehlpässe provozieren und die Zweikämpfe aktiv gestalten. Das hat alles nicht geklappt. Das war anders geplant", analysierte Trainer Dirk Schuster nach dem Spiel und ging mit der Leistung seiner Mannschaft hart ins Gericht. "So, wie wir da gespielt haben, gewinnt man in der 2. Liga nicht viele Spiele."Hollands Schwalbe? Kein KommentarEinzig Boyd blieb von seiner Kritik verschont – für ihn gab es ein Sonderlob vom Coach. "Er hat mit seinem Kampfgeist die Initialzündung gegeben", so Schuster. Genau das sei sein Ziel gewesen, so der Angreifer: "Ich will andere mitnehmen." Dennoch taten sich die Lilien lange Zeit schwer, kassierten früh den Gegentreffer durch Ingolstadts Robert Leipertz (18.) und fanden in der Folge kaum ein Mittel gegen die kompakte Defensive der Gäste. "Uns hat der Zugriff gefehlt", so Boyd. In der Pause habe Schuster dann die richtige Ansprache gefunden.Videobeitrag Video 00:21 Min. zum Video Boyd: "Dass sich das Karma auf unsere Seite schlägt"[Videoseite] hr11.03.18Ende des Videobeitrags Den genauen Wortlaut wollte...http://www.hessenschau.de/sport/fussball/darmstadt-98/boyd-glaubt-an-lilien-rettung-wir-sind-noch-nicht-tot,lilien-boyd-nachdreh-100.html

Der nächste Lilien-Gegner: Der 1. FC Nürnberg hofft auf eine ... - Lampertheimer Zeitung

Friday, March 16, 2018

Fehlern gelernt und sind stärker zurückgekommen. Das nehmen wir uns jetzt auch wieder vor", sagte Bredlow. In der Tat sammelten die "Clubberer" nach den Niederlagen gegen Heidenheim und Ingolstadt in den folgenden elf Partien stattliche 23 Zähler.Optimistisch stimmt die Franken zudem eine interne Analyse der jüngsten Ereignisse. "Es war ein sehr gutes Gespräch. Offen, ehrlich. Das hat sehr gut getan, wir sind noch motivierter", sagte Kapitän Hanno Behrens. Fraglich bleibt jedoch, wer die derzeitige Torflaute der Nürnberger beenden soll. Torjäger Mikael Ishak kehrt nach seinem Innenbandriss im Knie frühestens Mitte April wieder in den Kader zurück. Seine potenziellen Vertreter Edgar Salli, Adam Zrelak oder Federico Palacios Martinez blieben bislang den Nachweis schuldig, den schwedischen Nationalspieler ersetzen zu können.Gut möglich also, dass es einmal mehr die eher defensiv orientierten Kräfte richten müssen. Schon die letzten Treffer erzielten mit Behrens (zwei) und Eduard Löwen beim 3:1-Sieg gegen den MSV Duisburg zwei Mittelfeldspieler.Noch mehr Nachrichten aus der Region lesen? Testen Sie kostenlos 9 Tage das Komplettpaket Print & Web plus!...http://www.lampertheimer-zeitung.de/sport/top-clubs/darmstadt98/der-naechste-lilien-gegner-der-1-fc-nuernberg-hofft-auf-eine-trotzreaktion_18592980.htm

"Es wird geackert, gekämpft und gebissen" - hessenschau.de

Friday, October 13, 2017

Last-Minute-Siege, Abstiegsdramen. Vielleicht bringt ihn gerade deshalb so schnell nichts aus der Ruhe. Auch nicht die strauchelnde Defensive der Darmstädter oder die deutliche Niederlage in Ingolstadt. "Der Saisonstart war gut und das ist jetzt eben ein Tal", sagte er am Montagabend im heimspiel! des hr-fernsehens. "Es gibt keinen Grund, etwas schlechtzureden. Es ist alles in Ordnung und dass auch mal ein Spiel wie in Ingolstadt dabei ist, ist auch normal."Dabei ist dem Präsidenten durchaus bewusst, wie schwach der Auftritt seines Teams beim 0:3 in Ingolstadt war – und damit ist er nicht der Einzige. "Wir wissen das alle und die Spieler wissen auch selbst, dass es vom Gesamtauftritt das schlechteste Spiel war." Deshalb haben Trainer Torsten Frings und seine Mannschaft die Länderspielpause genutzt, um an den Schwachstellen zu arbeiten. "Da ist schwer Leben drin", attestierte der Präsident dem Team. "Es wird geackert, gekämpft und gebissen. Das ist ein gutes Zeichen."Fritsch verbittet sich "respektlose Erwartungshaltungen"Von Lethargie keine Spur – nicht einmal angesichts der acht Gegentreffer in den vergangenen drei Spielen. "Das waren zu viele Gegentore. Aber die Mannschaft hat die Zeit genutzt und auch gebraucht, um sich neu zu justieren", so Fritsch. Am kommenden Montag soll das auch auf dem Platz zu sehen sein. Dann empfangen die Lilien den 1. FC Nürnberg zum Flutlichtspiel. "Die Wahrheit liegt ja schließlich auf dem Platz", bemühte der Präsident sogar die alte Fußballer-Weisheit.Es ist eben jene Gelassenheit, mit der Fritsch nicht nur die sportlich turbulenten vergangenen Wochen beurteilt, sondern auch di...http://www.hessenschau.de/sport/fussball/darmstadt-98/lilien-praesident-fritsch-es-wird-geackert-gekaempft-und-gebissen,lilien-fritsch-100.html

Frauentag soll Feiertag in Berlin werden

Thursday, November 22, 2018

Antrag in das Abgeordnetenhaus eingebracht und beschlossen werden. Das rot-rot-grün regierte Berlin gehört zu den Bundesländern mit den wenigsten Feiertagen. Aktuell sind es 9, in Bayern dagegen 13. Quelle: n-tv.de Themen ...https://www.n-tv.de/politik/Frauentag-soll-Feiertag-in-Berlin-werden-article20733618.html

Kunstpalast Düsseldorf blickt auf Expressionist Walter Ophey

Thursday, November 22, 2018

Walter Ophey die Farbe bei seinen zahlreichen Kreidezeichnungen zur Geltung, wenige Striche genügten ihm hier für charakteristische Landschaften aus dem Harz und der Eifel, aus Bayern, Florenz oder Sizilien. Seine Stillleben dagegen muten an wie wiederholte, mitunter fast verzweifelte Anläufe, dem Genre etwas abzugewinnen – doch meist wirken all die Früchte, Fische und Blumen wie hingewürfelt. Die Ausstellung im ÜberblickWalter Ophey: Farbe bekennen! Museum Kunstpalast Düsseldorf, bis 13. Januar. Di-So 11-18 Uhr, Do bis 21 Uhr. Eintritt: 14 €, erm. 11 (inkl. Sportwagen-Ausstellung „PS: Ich liebe Dich). Für Kinder unter 13 Eintritt frei, 13-17 Jahre: 2 €. ...https://www.waz.de/kultur/kunstpalast-duesseldorf-blickt-auf-expressionist-walter-ophey-id215678005.html

Neue Kita in Nitzlbuch: Planung noch in der Frühphase

Thursday, November 22, 2018

Uhr a href="http://www.nordbayern.de/region/pegnitz/gluckauf-marsch-bleibt-die...http://www.nordbayern.de/region/pegnitz/neue-kita-in-nitzlbuch-planung-noch-in-der-fruhphase-1.8296356

Der Ikarus aus Dresden

Thursday, November 22, 2018

Stunde wollte er damit aus der DDR fliehen. Auf einer Waldlichtung starten, über der beleuchteten A 9 den Eisernen Vorhang überqueren und dann auf der Autobahn bei Rudolphstein in Bayern landen. Früh morgens um 5 Uhr, wenn es dort kaum Verkehr gibt.In der DDR hielt ihn nach seiner Scheidung nichts mehr. Außerdem war sein beruflicher Traum geplatzt: „Ich wollte eine eigene Kfz-Werkstatt. Der zuständige Genosse sagte: „Du musst zuerst in eine Partei eintreten.Kampf gegen den VaterSchon als Kind hatte Schlosser renitent reagiert, wenn ihn jemand zu etwas zwingen wollte. „Mein Vater war überzeugter Kommunist, erzählt Schlosser. Von ihm hat er wohl seine handwerkliche Begabung: Der Vater fabrizierte mit der Laubsäuge unentwegt SED-Logos für die Rednertribünen bei Parteiveranstaltungen. Am 17. Juni 1953, als Michael neun Jahre alt war, schlug die Sowjetarmee den Volksaufstand in der DDR blutig nieder. „Mein Vater verlangte, dass ich den Soldaten auf der Straße Blumen bringe, erinnert sich Schlosser. „Aber ich wollte nicht. Der Vater prügelte ihn dafür. Als Michael zehn Jahre alt war, beendeten die Grosseltern den Kampf zwischen Vater und Sohn und nahmen den Jungen zu sich.Die Generalprobe zur Flucht fand am frühen Morgen des 14. August 1983 auf einem Übungsplatz der russischen Streitkräfte statt. Doch als er den Flieger auf dem einsamen Gelände von seinem Laster abladen wollte, kam eine Gruppe Sowjetsoldaten aus dem Wald. „Ich arbeite fürs Fernsehen, sagte er – was der Wahrheit entsprach: Der Kfz-Meister war Fuhrparkleiter im Studio Dresden des DDR-Fernsehens. Was nicht stimmte: dass er den Flieger für eine neue Serie testen müsste. Er zauberte zwei Flaschen Wodka hervor. Munter halfen ihm die Russen, den Flieger aufzubauen und setzten sich ins Gras. Schlosser beschleunigte – und hob ab. Zwei Meter hoch – dann musste er wieder auf den Boden, weil der Waldrand gefährlich näher kam. Die Soldaten gratulierten. So seine Erzählung.Beweisen kann er diesen geglückten Versuch nicht – und zum Fluchtflug kam es nicht. Denn kurz vor dem geplanten Termin stutzte der Staatssicherheitsdienst „Ikarus die Flügel: So nannten die Stasi-Leute den DDR-Bürger Michael Schlosser bei ihren damaligen Ermittlungen gegen ihn. In der griechischen Mythologie erhob sich Ikarus mit Flügeln aus Wachs und Vogelfedern in die Lüfte – aber trotz Warnungen seines Vaters wurde er übermütig und kam der Sonne zu nahe; das Wachs schmolz, Ikarus stürzte ab.Viereinhalb Jahre GefängnisDie DDR mochte keine übermütigen Bürger. Ein Kollege beim Fernsehen war „Informeller Mitarbeiter (IM) bei der Stasi. Er beobachtete, dass Schlosser sich in einem ungarischen Magazin für einen Bericht über Flugdrachen interessierte – und meldete ihn. Die Stasileute durchsuchten die Werkstatt, fanden das Flugzeug. Schlosser bekam viereinhalb Jahre Gefängnis wegen versuchter „Republikflucht.Zwar kaufte ihn die Bundesrepublik nach fünf Monaten Haft für 96 000 Mark frei und er konnte bei Ludwigshafen seine eigene Werkstatt eröffnen. Aber er war von Verhören und Gefängnis gezeichnet. Er kämpfte mit Migräne, in seinen Träumen rasselten Wärter mit Schlüsseln „und immer wieder stand Erich Honecker...https://www.schwaebische.de/ueberregional/panorama_artikel,-der-ikarus-aus-dresden-_arid,10961292.html