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Eisenholz fürs Münchberger Wetter - Frankenpost

Friday, October 13, 2017

Versuchsbäume an drei klimatisch unterschiedlichen Standorten gepflanzt. Sie ordnete sie in drei Kategorien ein: Hitze- und Trockenresistenz in Würzburg, feuchtes Voralpenklima in Kempten sowie Frostunempfindlichkeit in den Städten Hof und Münchberg.Die Landesanstalt hat 58 Erlen, Eschen, Ahorn, Linden, Ginkgo und Plantanen in Münchberg auf sechs verschiedene Standorte verteilt. Zwei mal im Jahr, im Frühjahr und im Spätsommer , kommt Biologin Dr. Susanne Böll mit ihrem Assistenten Wilhelm Straubinger für drei Tage in die Region und untersucht und bewertet die 2009 und 2010 gepflanzten Bäume.Bei ihrer Visite in Münchberg geht es darum, Trockenschäden an den Pflanzen zu untersuchen und ihren Zuwachs zu messen. Dabei wird alles genau protokolliert. Dazu fährt Susanne Böll mit einem Hubgerät hoch bis in die Baumspitze. Sie misst drei Seitentriebe, die Spitze und den Stammumfang. Für das noch satte Grün der sechs Münchberger Erlen, gibt es für die Biologin eine einfache Antwort: "Die Bäume kommen besser mit dem Klimawandel zurecht." Die Erle, in Berlin gezüchtet, sei eine Baumart, die gut in eine kalte und schneereiche Region passen dürfte. Ebenso infrage kommen die Blumen-Esche aus Südeuropa, Magnolien aus Japan sowie der Eisenholzbaum aus Südrussland.Im Frühjahr werden die Biologen darauf achten, wie vital die Bäume nach dem Winter aussehen. Zudem suchen die Experten nach Krankheiten und Schädlingen. Ausgewählte Testarten sind Bäume aus Südosteuropa. "Sie sind gewöhnt, dass es im Winter kalt und im Sommer trocken ist." Dazu kommen noch einige wenige Baumarten aus Asien und Nordamerika. "Bäume sind lebendige Organismen, die an die Umwelt angepasst sind." Und ein eben solches Wuchs- und Standverhalten erhofft sich die Anstalt von den Versuchsbäumen.Die Biologin sagt, dass der Klimawandel bereits im vollem Gange ist. "Die Bäume sterben zum Teil ab", berichtet Susanne Böll. Beispiele hierfür seien Ahornbäume in Würzburg. Zudem sähen die Linden dort sehr schlecht aus. Sie beruft sich bei ihren Aussagen auf das Jahr 2015, das besonders von Hitze und Trockenheit geprägt war. "Bereits Ende Juli haben die Straßenbäume in Würzburg ihre Blätter verloren." Sie seien dem Trockenstress erlegen. Zudem schwächten Krankheiten und Schädlinge die Hölzer.Schon lange vor diesen Ergebnissen galt der Blick der Anstalt dem Klimawandel und dementsprechend angepassten und zukunftsträchtigen Stadtbaumarten. Ausgewählt nach drei Kategorien wurden im Herbst 2009 und im Frühjahr 2010 460 Bäume aus 30 stresstoleranten und klimafesten Sorten gepflanzt. 2015 kamen weitere 200 Bäume dazu.

Susanne Herb schließt die Gärtnerei und den Blumenladen in Kempten - all-in.de - Das Allgäu Online!

Sunday, January 8, 2017

Historische Aufnahme der Gärtnerei Herb in Kempten an der Memminger Straße mit Prinzregent Luitpold. Bild: Ralf Lienert Jetzt schließt Susanne Herb ihren Betrieb an der Memminger Straße, das Blumengeschäft in der Fischerstraße folgt Ende Januar. Doch der Name Herb bleibt erhalten: Die Bio-Gärtnerei von Christian Herb an der Heiligkreuzer Straße läuft weiter. Die Gärtnerei Herb in Kempten Memminger Straße 78 und Fischerstraße 19 macht nach 150 Jahren zum 31.12. und 31.01.2017 zu - Susanne Herb bleibt aber in Kempten und betreut ihre Stammkunden. Bild: Ralf Lienert Wer Susanne Herb in den vergangen Tagen in ihren Gewächshäusern an der Kreuzung Adenauerring/Memminger Straße besuchte, erlebte eine zufriedene Gärtnerin. „Ich werde demnächst 59 und habe für mich beschlossen, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Meine Kraft nimmt ab.“ Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 31.12.2016.Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie ...http://www.all-in.de/nachrichten/lokales/Susanne-Herb-schliesst-die-Gaertnerei-und-den-Blumenladen-in-Kempten;art26090,2395623

Frankenpost | Der Sarg mit dem Schmetterling - Frankenpost

Tuesday, November 22, 2016

Beerdigung ohne Blumenschmuck gibt. "Und ich male die Blumen halt gleich auf den Sarg." Trotzdem habe man ihm am Anfang sogar Müll vor seinen Sargladen in Kempten gelegt. Dort hat der gebürtige Pole acht Jahre lang Särge bemalt und ausgestellt. Heute hat er sein Atelier samt Laden auf seinem Hof in Wertach eingerichtet. In den elf Jahren habe sich in der Bestattungskultur jedoch einiges geändert, sagt der 56-Jährige. "Wir Menschen haben uns geändert, das Bewusstsein ist ein anderes." Persönliche Gegenstände auf Gräbern seien vor einiger Zeit noch undenkbar gewesen. Und statt den Kopf zu schütteln, reagierten die Menschen immer häufiger mit einem Lächeln, wenn sie die handbemalten, farbenfrohen Särge sehen. Opiolka will mit seiner Kunst einen positiven Rahmen bei Bestattungen schaffen und den Hinterbliebenen so den Abschied etwas leichter machen. "Je schöner man eine Beerdigung feiert, umso leichter ist die Erinnerung daran. Das hilft vielen, den Verlust zu bewältigen." Etwa zehn fertige Särge mit den beliebtesten Motiven wie Sonnenblumen, Mohn und Rosen stehen bei Opiolka im Lager. Auch sein eigener Sarg steht dort. Er ist grün und gelb und mit Schmetterlingen bemalt. "Den verkaufe ich allerdings immer wieder, weil er den Leuten so gut gefällt. Dann mache ich für mich selbst wieder einen neuen." Opiolka verkauft jedoch vor allem Särge, die die Menschen ganz individuell für sich oder einen Angehörigen gestalten lassen. Eine Frau etwa wünschte sich einen Sarg mit ihrem Lieblingsgedicht darauf. Auch den kompletten Lebenslauf eines Mannes hat Opiolka bereits in Malerei umgesetzt. Aufträge bekommt er aus ganz Deutschland und aus der Schweiz. Manche Särge bleiben im Lager des Künstlers, andere stehen bei den Kunden verpackt im Keller. Es gibt aber auch Menschen, die den Anblick des eigenen Sarges nicht scheuen: "Eine ältere Dame hat ihren im Wohnzimmer stehen. Sie lebt damit und nutzt ihn als Ablage für ihr Telefon." Dass Menschen Särge bemalen, ist nach Angaben des Bundesverbands Deutscher Be...http://www.frankenpost.de/regional/oberfranken/laenderspiegel/Der-Sarg-mit-dem-Schmetterling;art2388,5214527

Großaitingen : „Der Tod gehört zu unserem Leben“ - Augsburger Allgemeine

Thursday, November 3, 2016

Gudrun Krist. Wenig Plätze für Hospiz Im Umkreis von 20 Kilometern gibt es kein Hospiz in der Region. Die bisher genehmigten, sehr begehrten Plätze in Augsburg, Ulm, Illertissen und Kempten sind rar. „Wir rechnen damit, dass wir Patienten im Radius von bis zu 40 Kilometern aufnehmen werden“, sagt Sonja Meitinger. Sie lobt die Arbeit der vorhandenen ambulanten Hospizgruppen, der Pflegedienste und Hausärzte, des SAPV (Spezialisierte ambulante Palliativversorgung), der Krankenhäuser und der Sozialstationen in der Umgebung und betont: „Wir sehen unser stationäres Hospiz als Ergänzung zu den bisherigen Einrichtungen, keinesfalls als Konkurrenz. Wir bauen auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit allen Beteiligten.“ Noch ist aber viel Arbeit zu bewältigen. Das Gebäude wurde bereits vom Denkmalschutz begutachtet, als Nächstes wird der Krankenkasse eine Bedarfsanalyse vorgelegt. Inhaltlich und architektonisch ließen sich die beiden Frauen vom Hospiz Illertissen inspirieren. „Wenn wir optimistisch sind, können wir in zwei Jahren starten“, sagt Gudrun Krist. Einen Namen hat das Hospiz jedenfalls schon: „Licht am Horizont“. Der Förderverein Hospiz Großaitingen freut sich über weitere Mitglieder. Kontakt: kontakt@hospiz-grossaitingen.de. http://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Der-Tod-gehoert-zu-unserem-Leben-id39620412.html

Der Ikarus aus Dresden

Thursday, November 22, 2018

Stunde wollte er damit aus der DDR fliehen. Auf einer Waldlichtung starten, über der beleuchteten A 9 den Eisernen Vorhang überqueren und dann auf der Autobahn bei Rudolphstein in Bayern landen. Früh morgens um 5 Uhr, wenn es dort kaum Verkehr gibt.In der DDR hielt ihn nach seiner Scheidung nichts mehr. Außerdem war sein beruflicher Traum geplatzt: „Ich wollte eine eigene Kfz-Werkstatt. Der zuständige Genosse sagte: „Du musst zuerst in eine Partei eintreten.Kampf gegen den VaterSchon als Kind hatte Schlosser renitent reagiert, wenn ihn jemand zu etwas zwingen wollte. „Mein Vater war überzeugter Kommunist, erzählt Schlosser. Von ihm hat er wohl seine handwerkliche Begabung: Der Vater fabrizierte mit der Laubsäuge unentwegt SED-Logos für die Rednertribünen bei Parteiveranstaltungen. Am 17. Juni 1953, als Michael neun Jahre alt war, schlug die Sowjetarmee den Volksaufstand in der DDR blutig nieder. „Mein Vater verlangte, dass ich den Soldaten auf der Straße Blumen bringe, erinnert sich Schlosser. „Aber ich wollte nicht. Der Vater prügelte ihn dafür. Als Michael zehn Jahre alt war, beendeten die Grosseltern den Kampf zwischen Vater und Sohn und nahmen den Jungen zu sich.Die Generalprobe zur Flucht fand am frühen Morgen des 14. August 1983 auf einem Übungsplatz der russischen Streitkräfte statt. Doch als er den Flieger auf dem einsamen Gelände von seinem Laster abladen wollte, kam eine Gruppe Sowjetsoldaten aus dem Wald. „Ich arbeite fürs Fernsehen, sagte er – was der Wahrheit entsprach: Der Kfz-Meister war Fuhrparkleiter im Studio Dresden des DDR-Fernsehens. Was nicht stimmte: dass er den Flieger für eine neue Serie testen müsste. Er zauberte zwei Flaschen Wodka hervor. Munter halfen ihm die Russen, den Flieger aufzubauen und setzten sich ins Gras. Schlosser beschleunigte – und hob ab. Zwei Meter hoch – dann musste er wieder auf den Boden, weil der Waldrand gefährlich näher kam. Die Soldaten gratulierten. So seine Erzählung.Beweisen kann er diesen geglückten Versuch nicht – und zum Fluchtflug kam es nicht. Denn kurz vor dem geplanten Termin stutzte der Staatssicherheitsdienst „Ikarus die Flügel: So nannten die Stasi-Leute den DDR-Bürger Michael Schlosser bei ihren damaligen Ermittlungen gegen ihn. In der griechischen Mythologie erhob sich Ikarus mit Flügeln aus Wachs und Vogelfedern in die Lüfte – aber trotz Warnungen seines Vaters wurde er übermütig und kam der Sonne zu nahe; das Wachs schmolz, Ikarus stürzte ab.Viereinhalb Jahre GefängnisDie DDR mochte keine übermütigen Bürger. Ein Kollege beim Fernsehen war „Informeller Mitarbeiter (IM) bei der Stasi. Er beobachtete, dass Schlosser sich in einem ungarischen Magazin für einen Bericht über Flugdrachen interessierte – und meldete ihn. Die Stasileute durchsuchten die Werkstatt, fanden das Flugzeug. Schlosser bekam viereinhalb Jahre Gefängnis wegen versuchter „Republikflucht.Zwar kaufte ihn die Bundesrepublik nach fünf Monaten Haft für 96 000 Mark frei und er konnte bei Ludwigshafen seine eigene Werkstatt eröffnen. Aber er war von Verhören und Gefängnis gezeichnet. Er kämpfte mit Migräne, in seinen Träumen rasselten Wärter mit Schlüsseln „und immer wieder stand Erich Honecker...https://www.schwaebische.de/ueberregional/panorama_artikel,-der-ikarus-aus-dresden-_arid,10961292.html

Neue Kita in Nitzlbuch: Planung noch in der Frühphase

Thursday, November 22, 2018

Uhr a href="http://www.nordbayern.de/region/pegnitz/gluckauf-marsch-bleibt-die...http://www.nordbayern.de/region/pegnitz/neue-kita-in-nitzlbuch-planung-noch-in-der-fruhphase-1.8296356

Frauentag soll Feiertag in Berlin werden

Thursday, November 22, 2018

Antrag in das Abgeordnetenhaus eingebracht und beschlossen werden. Das rot-rot-grün regierte Berlin gehört zu den Bundesländern mit den wenigsten Feiertagen. Aktuell sind es 9, in Bayern dagegen 13. Quelle: n-tv.de Themen ...https://www.n-tv.de/politik/Frauentag-soll-Feiertag-in-Berlin-werden-article20733618.html

Kunstpalast Düsseldorf blickt auf Expressionist Walter Ophey

Thursday, November 22, 2018

Walter Ophey die Farbe bei seinen zahlreichen Kreidezeichnungen zur Geltung, wenige Striche genügten ihm hier für charakteristische Landschaften aus dem Harz und der Eifel, aus Bayern, Florenz oder Sizilien. Seine Stillleben dagegen muten an wie wiederholte, mitunter fast verzweifelte Anläufe, dem Genre etwas abzugewinnen – doch meist wirken all die Früchte, Fische und Blumen wie hingewürfelt. Die Ausstellung im ÜberblickWalter Ophey: Farbe bekennen! Museum Kunstpalast Düsseldorf, bis 13. Januar. Di-So 11-18 Uhr, Do bis 21 Uhr. Eintritt: 14 €, erm. 11 (inkl. Sportwagen-Ausstellung „PS: Ich liebe Dich). Für Kinder unter 13 Eintritt frei, 13-17 Jahre: 2 €. ...https://www.waz.de/kultur/kunstpalast-duesseldorf-blickt-auf-expressionist-walter-ophey-id215678005.html