Blumenläden Schwandorf

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  • Lebensgrün

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    Tel: 09431 97 84

Gesundes Essen von der Wiese - Bayerischer Rundfunk

Thursday, May 4, 2017

In Schwandorf wird die Heilpraktikerin schon liebevoll als "Kräuterhexe" bezeichnet. Denn seit vielen Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit der Wissenschaft um die Kräuter. Mit dem Begriff "Kräuterhexe" kann sie gut leben."Ich mag den Begriff, aber ich bin eine moderne Kräuterhexe. Ich habe über 250 Bücher bis zurück zur Renaissance, die sich mit Kräutern beschäftigen. Aber ich vergleiche das mit der modernen Wissenschaft. Das ist mir wichtig."Kräuterhexe Claudia RitterGesundheit von der WieseLöwenzahn, Gänseblümchen, Brennnessel - das kennen sogar schon die Kinder. Alle drei Pflanzen sind essbar und haben sogar Heilkräfte. Löwenzahn regelt die Verdauung, pflegt Leber und Galle, hilft bei Rheuma, löst Nierensteine auf, lässt Pickel und chronische Hautleiden verschwinden und kann als Allround-Stärkungsmittel eingesetzt werden. Ein Tee aus den Blättern des Gänseblümchens regt Appetit und Stoffwechsel an, fördert die Verdauung und kann Husten lindern. Äußerlich kann Gänseblümchen-Tee Auss...http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/kraeuterhexe-schwandorf-pflanzen-blumen-100.html

Frost bricht Straßen und Wege auf - Mittelbayerische

Wednesday, March 1, 2017

Winter Bis zu 40 000 Euro investiert die Stadt Schwandorf jährlich in die Beseitigung von Frostschäden. Das wird 2017 nicht reichen. Von Elisabeth Hirzinger15. Februar 201715:00 UhrMit einem Blumen-Arrangement hat ein Geschäftsmann eine zeitlang die Fußgänger auf „Stolpersteine“ in der Schwaigerstraße hingewiesen. Foto: HeinzIn der Krondorfer Straße ist laut dem Bauhofleiter in diesem Winter die „Anschlussleiste heruntergebrochen“. Foto: HirzingerSchwandorf.Langsam werden sie sichtbar, die Spuren, die der Winter auf den städtischen Straßen und Gehwegen hinterlassen hat. Pflastersteine haben sich gehoben, der Asphalt zeigt Risse und an manchen Stellen ist er regelrecht aufgeplatzt. Die Frostschäden, die den Bauhof jedes Jahr beschäftigen, haben heuer wegen der langen Kälteperiode und des Tauwetters dazwischen eine andere Dimension erreicht. Das Ausmaß der Frostschäden lässt sich zwar zur Zeit noch nicht exakt abschätzen, aber die Stadt geht davon aus, dass die Schäden heuer größer sein werden als in den ...http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/gemeinden/schwandorf/frost-bricht-strassen-und-wege-auf-22800-art1487715.html

Die Oberpfalz in duftigen Veduten - Mittelbayerische

Wednesday, March 1, 2017

Radius schlug der Künstler zwischen 1798 und 1803 mit seinen klar konturierten, idyllischen Ansichten von Orten, die ehemals meist zum Herzogtum Pfalz-Neuburg gehörten. Zwischen Fronberg bei Schwandorf, Etterzhausen, Lutzmannstein bei Lengenfeld, dem Ingolstädter Raum bis kurz vor Freising zog Hämmerl umher in einer Zeit, als französische und österreichische Heere nicht nur Bayern erschütterten, Beethoven seine erste Sinfonie aufführte und Schiller seine „Maria Stuart“. Motive tauchen in zwei Serien aufAls Vorläufer mag er wohl auch Matthäus Merian und Michael Wening gesehen haben. Deren Kupferstiche – in relativ hohen Auflagen verkauft – künden ja noch heute in nicht wenigen guten Stuben von der Bildungsbeflissenheit der Bewohner. Hämmerls Blätter sind anders. Zum einen handelt es sich bei ihnen um Unikate, aquarellierte Tuschzeichnungen, jetzt im Besitz des Museums. Sie bewahren auch mehrere Geheimnisse. Es ist nicht klar, warum er zwei Serien von seinen Motiven anfertigte. Die zweite Werkreihe (im Privatbesitz) unterscheidet sich durch Einzelheiten, wie die Wiedergabe einer damals noch bestehenden Mauer zwischen der Burgruine seines Geburtsortes Laaber und dem Torturm. Die eher monochrome Fassung in warmen Sepia- und Brauntönen lässt die Details der Blätter noch plastischer hervortreten als es die zart kolorierten 28 Aquarelle der ersten Werkreihe können. In dem Band, den das Museum Regensburg herausgegeben hat, sind beide Fassungen, soweit verfügbar, reiz- und verdienstvoll gegenübergestellt. Über den Zweck seiner Ortsansichten und die Identität seiner Auftraggeber kann nur spekuliert werden. Das Adelsgeschlecht der Tänzl von Trazberg könnte zu letzteren zählen. Die Söhne erbten das TalentHämmerls Söhne Joseph und Karl erbten das Talent: Karl reüssierte an der königlichen Studienanstalt in Regensburg, Joseph wurde an der königlichen Porzellanmanufaktur München (jetzt: Nymphenburg) für seine Gabe gerühmt, Blumen und Insekten naturalistisch mit feinstem Pinselstrich auf Gefäßen wiederzugeben. Altarblatt in Bergstetten, geschaffen von J. G. Hämmerl Fotos: Peter PavlasWer sich kundig machen will, wie sich die Oberpfalz in 220 Jahren verändert hat, für den sind Hämmerls Blätter Augenzucker. Auch wenn das eine oder andere Gebäude auf ihnen „geschönt“ sein sollte, stellen sie doch vielmals die erste Ansicht der Städtchen, Marktflecken und Schlösser überhaupt dar. Auch von der einstigen Pracht von Kirchen und Gebäuden, die im Bombenhagel zerstört oder sonstwie ein Raub der Flammen wurden, gibt Hämmerls Werk Zeugnis. Zum Buch: „Historische Ortsansichten des Oberpfälzers Johann Georg Hämmerl (1770 - 1838)“, Herausgeber: Museum der Stadt Regensburg, Karin Geiger und Sabine Tausch, erschienen im Buch- und Kunstverlag Oberpfalz Weitere Beiträge aus der Kultur finden Sie hier.http://www.mittelbayerische.de/kultur-nachrichten/die-oberpfalz-in-duftigen-veduten-21853-art1489515.html

Studentenwerk bringt Naturschutz auf den Teller! - Wochenblatt.de

Tuesday, November 22, 2016

Dafür wurde im Kerngebiet des Oberpfälzer Jura, das große Teile der Landkreise Amberg-Sulzbach, Neumarkt in der Oberpfalz, Regensburg und Schwandorf umfasst, die Naturschutzmarke 'Juradistl' geschaffen." Jeder Euro, der für "Juradistl"-Produkte ausgegeben werde, so Sedlmeier weiter, belohne den Verbraucher nicht nur mit einem besonders naturnahen und tiergerechten Qualitätsprodukt aus der Region, sondern helfe auch dabei, ein Stück ländlicher Kultur, traditionelles Handwerk und regionale Wirtschaftkreisläufe zu fördern. "Juradistl, übrigens ein Synonym für die Silberdistel, die als typische Pflanzenart der heimischen Trockenbiotope stellvertretend für das ganze Projekt steht, möchte also nicht nur Naturschutz, sondern auch Zusammenhänge zwischen Natur, Erholung, Wirtschaften, Essen und Trinken, Gesundheit und damit die Lebensqualität als solches ins Bewusstsein rücken."   Studierende essen für den Naturschutz Die Juradistl-Lamm-Spezialitäten kommen von heimischen Hüteschäfern. Kräuterreiche Trockenhänge werden beweidet, wachsen deshalb nicht zu und können so ihren außergewöhnlichen Reichtum an Tier- und Pflanzenarten erhalten. Im Stall sind die Schafe nur im Winter, wenn in der Flur kein Futter verfügbar ist. Die viele Bewegung an der frischen Luft tut den Tieren gut und sorgt auch für die hervorragende Qualität des Fleisches, das schließlich auf den Teller kommt. Gleiches trifft auf das Juradistl-Weiderind zu. Dort, wo durch extensive Rinderbeweidung noch Blumen und Kräuter wachsen, gibt es viele Vögel, Insekten und andere Tierarten. Diese artenreichen Wiesen sind aufgrund der starken Intensivierung in der Milcherzeugung und der stetig zunehmenden Biogasproduktion mittlerweile besonders stark gefährdet.   Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz und Juradistl – Partner für Natur- und Artenschutz "Wir wollen eine artgerechte Tierhaltung und wir wollen eine nachvollziehbare Herkunft unserer Lebensmittel aus unserer Region. Wir wollen für den Naturschutz aktiv sein und damit letztlich Verantwortung übernehmen: Für regionale Kreisläufe, für die heimische Kulturlandschaft, für gutes und gesundes Essen und für eine Lebensqualität, die uns durch die vielen Lebensmittelskandale der Vergangenheit immer mehr abhanden zu kommen droht." Mit diesem klaren Bekenntnis für einen qualitätsbewussten Einkauf in der Region beschreibt Doreen Steudte, die stellvertretende Geschäftsführerin des Studentenwerkes Niederbayern/Oberpfalz die Philosophie der Hochschulgastronomie. Um einen ...http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Studentenwerk-bringt-Naturschutz-auf-den-Teller-;art1172,405445

Würzburg: Ausnahme für Blumenverkaufsstellen Auch am Muttertag können ... - FOCUS Online

Tuesday, May 22, 2018

Würzburg: Ausnahme für Blumenverkaufsstellen Auch am Muttertag können ...FOCUS OnlineDie Ausnahmeregelung gilt für alle Verkaufsstellen in Bayern, in denen in erheblichem Umfang Blumen zum Verkauf angeboten werden. Die entsprechende Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales vom 8.

Jahrestag beim Club: Ein Jahr unter Michael Köllner - Nordbayern.de

Friday, March 16, 2018

Wochen. An dieser Stelle finden Sie gesammelt die Diskussionen zu unseren Artikeln - und haben selbst die Möglichkeit, uns Ihren Kommentar zu schreiben. Internet:http://www.nordbayern.de/ressorts/leserforumThemenarchiv Leserforum...http://www.nordbayern.de/sport/jahrestag-beim-club-ein-jahr-unter-michael-kollner-1.7310721

Blumenkauf geht auch online und im Supermarkt - Nordbayern.de

Friday, March 16, 2018

Servicepauschale oder auch eine "Klimaschutz-Pauschale" berechnet. 15.03.2018 18:54 Uhr15.03.2018 16:00 Uhr15.03.2018 15:56 Uhr15.03.2018 05:58 Uhr14.03.2018 10:38 Uhra href="http://www.nordbayern.de/region/hoechstadt/weisendorf-opel-landet-im-graben-1.7345...http://www.nordbayern.de/region/hoechstadt/blumenkauf-geht-auch-online-und-im-supermarkt-1.7236288

Der Partner der Rosen - Schwäbische Post

Friday, March 16, 2018

Vielzahl Sorten in Weiß, Gelb, Rosa, Lila und Violett. Aber nur die blau blühenden Sorten duften, erläutert Dieter Gaissmayer, der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Gartenkultur aus Illertissen (Bayern).Dass Veilchen keine Tiefwurzler sind, mache sie überdies zu den idealen Partnern der Rose. Denn in den ersten Frühlingswochen macht die Königin der Blumen noch wenig her, dann können die Veilchen ihre Blütenfarben und den Duft sehr gut wirken lassen.Ab Mai ist dann das Blattwerk der Rosen so stark entfaltet, dass sich eine Beschattung für die Veilchen ergibt – was dann ebenfalls ideal ist. Gleichzeitig ist der Boden um die Rosen durch die Pflanzendecke geschützt, so dass die Verdunstung reduziert, die Austrocknung verringert und die Verbreitung von Unkraut verhindert werden.Zierende DuftwolkenEine im Jahr früh blühende Variante ist das Parma-Veilchen (Viola suavis).Zu Zeiten Napoleons trugen die Damen kleine Sträußchen am Körper, quasi als zierende Duftwolke. Dieses Veilchen verschwand danach aber von der Bildfläche, weil es krank wurde. Inzwischen haben es Gärtner nun geschafft, wieder gesunde Pflanzen zu ziehen.Allerdings ist das Parma-Veilchen nicht winterhart. Gaissmayer empfiehlt es als Unterpflanzung für Hochstammrosen im Kübel, die die kalte Jahreszeit in einem kühlen Wintergarten überdauern. dpa...http://www.schwaebische-post.de/1655588/