Blumenläden Achim

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Solinger erfüllen sich Traum von eigener Kapelle im Privatpark | Solingen - solinger-tageblatt.de

Sunday, January 26, 2020

Vogel eine Trauung statt. Von Philipp MüllerAm Samstag findet eine besondere Trauung am Bertramsmühler Weg statt. Auf dem rund 8000 Quadratmeter großen Gelände von Blumen Ulbrich wird Pfarrer Joachim Römelt ein Paar um das Ja-Wort bitten, die Ehe segnen. Das geschieht in und vor einer ganz kleinen Kapelle, die Geschäftsinhaber Thorsten Ulbrich (51) und sein Lebenspartner Marcus Vogel (51) dort in dreijähriger Arbeit errichtet haben.Die Kapelle ist in einen kleinen Park integriert, der sich an englischen Schlossanlagen anlehnt. Auf der britischen Insel hatten sich Vogel und Ulbrich für ihr Projekt inspirieren lassen. Alte Ziegelsteine wurden gesammelt, Ideen für die Ausführung geschmiedet. Dann setzte das Paar den Bau mit der Hilfe von Freunden um, nahm sich immer dann Fachhandwerker zur Seite, wenn es um entscheidende Dinge wie etwa das Dach geht. Ziegel-Mauern und Dach erinnern außerdem bewusst an einen Wachturm des Schlosses Dyck.Ein Pfarrer weihte die Kapelle kirchenrechtlich einPater Gerd Hemken, der Rektor des Herz-Jesu-Klosters in Neustadt, weihte die Kapelle dann offiziell (" Kasten) ein. Ihn kennen beide persönlich. Schon seit dem vergangenen Jahr ist das kleine Gotteshaus Ort von Trauungen. Drei hätten seitdem ...https://www.solinger-tageblatt.de/solingen/solinger-erfuellen-sich-traum-eigener-kapelle-privatpark-12917349.html

A Tale of Two Cities: the first Art Düsseldorf - Ocula Magazine

Thursday, January 24, 2019

Annotated History of the Arab Image Foundation, K21, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf (18 November 2017–25 February 2018). © Kunstsammlung NRW and Akram Zaatari. Photo: Achim Kukulies. At the centre of it all is the historic Düsseldorf Kunstakademie, where the city's 19th-century school of painting and 20th-century school of photography were founded; where Nam June Paik and Joseph Beuys taught; and next to which the famous Creamcheese Club hosted some of Kraftwerk's first gigs. (On this history, Electri_City, The Düsseldorf School of Electronic Music, by Die Krupps bass player Rudi Esch, has recently been translated into English with Omnibus Press.) Celebrating their 50th anniversary at Grabbeplatz is an expansive exhibition at Kun­sthalle Düssel­dorf, Acade­my [Work­ing Ti­tle], which includes pro­fes­sors and stu­dents of the Düssel­dorf and Münster Kun­stakademies and the Kun­sthochschule für Me­di­en Köln (KHM), with another show, Akademie, conceived in collaboration at KIT–Kunst im Tunnel (both 21 October 2017–7 Febru­ary 2018). Exhibition view: Akademie, KIT – Kunst im Tunnel, Düsseldorf (21 October 2017–7 February 2018). Courtesy KIT – Kunst im Tunnel. Photo: Ivo Faber. For a time, there seemed to be a neat division between two of Germany's most important (and historical) cities for art, which are some 50 kilometres apart. Institutions and galleries aside, Cologne had the art fair and Düsseldorf had the artists and some major collectors, with a number of private foundations based here. These include Sammlung Philara, KAI 10 Arthena Foundation, and Julia Stoschek's famed video and time-based collection, currently celebrating ten years with a game-changing exhibition curated by Ed Atkins. The arrival of Düsseldorf's MCH-backed fair looks set to disrupt this balance, while also feeding into developments that have been unfolding in the city's art scene since the early 2000s, which academic Timotheus Vermeulen called a 'little renaissance'. Exhibition view: Generation Loss: 10 Years of the Julia Stoschek Collection, Julia Stoschek Collection, Düsseldorf (10 June 2017–10 July 2018). Courtesy Ocula. Photo: Stephanie Bailey. One key factor behind Cologne's appeal is the access it offers to the Rhineland's coveted collector base ('well informed, intellectual, and as solid as the German Mittlestand,' to quote Hili Perlson), which Art Düsseldorf is now banking on. According to Walter Gehlen, some 50 percent of Europe's art collectors apparently reside within a two-hour radius of Düsseldorf, which sits within the so-called Blue Banana (an economic zone that stretches from Manchester to Milan) and is in close proximity to the Benelux countries, a politico-economic union made up of Belgium, the Netherlands, and Luxembourg. Art Düsseldorf's inaugural edition was premised on a regional identity that focuses on this geography, with 50 percent of the floor reserved for German and Rhineland galleries, 10 percent from Benelux, and 40 percent offered to international spaces, including Edouard Malingue Gallery and 313 Art Project; numbers that distinctly overlap with Art Cologne's. (Though each fair's size differs substantially, with Düsseldorf showing some 80 galleries, and Cologne giving space to roughly 200.) img src="https://i.ocula.com/anzax/content/Reports%2FArt%20Dusseldorf%2FArtDuesseldorf1719November...https://ocula.com/magazine/reports/a-tale-of-two-cities-a-report-from-the-first-/

Bunte Blumen für Königswinter: Städtische Grünflächen sollen Bienenweiden bekommen

Thursday, November 22, 2018

Wählerinitiative verdeutlichte: „Das ist ein wichtiger Baustein, um der Entwicklung des Insektensterbens entgegenzuwirken, merkte der KöWi-Fraktionsvorsitzende an. Auch Joachim Hirzel (SPD) begrüßte das Vorhaben: „Es ist ein konkretes Beispiel, wie es gehen kann. Auch wenn es in einem kleinen Segment passiert, so der Kommunalpolitiker hinsichtlich der Nachhaltigkeit.Damit sich möglichst bald alle Flächen als Bienenweiden eignen, muss an einigen Stellen mit sogenannten Blühstreifen, die mit autochthonem – also gebietsheimischem – Saatgut angesät werden, nachgeholfen werden. Die Pflanzung ist im kommenden Frühjahr geplant. Für die Maßnahme stehen 365 000 Euro zur Verfügung.https://www.rundschau-online.de/region/bonn/koenigswinter/bunte-blumen-fuer-koenigswinter-staedtische-gruenflaechen-sollen-bienenweiden-bekommen-31592018

Franz Müller zeichnet Schönheiten von Buer für Kunstkalender 2019

Thursday, November 22, 2018

Die Hochstraße mit Dom: Eines der Motive im Kalender. Foto: Joachim Kleine-Büning Im letzten Jahr brachte der gebürtige Ückendorfer seinen allerersten Kalender heraus und stieß damit auf Anhieb auf ein riesiges Echo. 2018 hielt er Türmchen und Erker aus unterschiedlichen Stadtteilen fest, diesmal widmet er sich ausschließlich den sehenswerten Seiten Buers. „Schließlich bin ich hier schon seit über 30 Jahren gerne zu Hause, sagt der Künstler, der sich aber auch im übrigen Stadtgebiet gut auskennt.Titelblatt ziert Blick auf das Rathaus in Buer Das Titelblatt des aktuellen Kalenders, der diesmal sogar in zwei Größen erschienen ist, ziert ein ganz besonderer Blick auf das Rathaus. Franz-J. Müller achtet bei seinen Werken penibel auf den besonderen Blickwinkel. Dafür schlägt er sich auch schon mal in die Büsche, um architektonische Juwelen aus ungewöhnlichen Perspektiven festzuhalten.Der einzigartige Blickwinkel ist ihm wichtig, aber auch die korrekte Perspektive und das Spiel von Licht und Schatten. „Manchmal beobachte ich ein Motiv zu unterschiedlichen Tageszeiten, um das beste Licht auszuloten, verrät er. Zarte Zeichnungen in warmen NaturtönenSo entstanden für den Kalender zarte Zeichnungen vom Lohmühlenteich und vom Leibniz-Gymnasium, vom Kunstmuseum, vom Schievenviertel, von Schloss Berge, vom Stadtwald oder von der Sieben-Schmerzens-Kapelle. Jede Zeichnung füllt das Blatt aus, ist zumeist in erdigen, warmen Naturtönen gehalten. ...https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/franz-mueller-zeichnet-schoenheiten-von-buer-fuer-kunstkalender-2019-id215640425.html

Mehr Hamburger Blumenläden haben wieder geöffnet - Hamburger Abendblatt

Sunday, April 5, 2020

Zeiten können wir dort nur noch etwa 20 Prozent der Ware absetzen“, sagt er. Jetzt versucht Harden, Kontakte zu Baumärkten zu knüpfen. In Hamburg haben sie noch geöffnet, in Niedersachsen nicht. „Es ist sehr schlecht, dass sich die angrenzenden Bundesländer bei den getroffenen Maßnahmen nicht abstimmen“, so Harden. Insgesamt hat sich die Lage für die knapp 200 Zierpflanzengärtner in Hamburg deutlich verschlechtert. „Es herrscht sehr große Unsicherheit in den Betrieben, keiner weiß, wie es weitergehen soll“, sagt Andreas Kröger, Präsident des Wirtschaftsverbands Gartenbau in Norddeutschland. Anders als in Produktionsbetrieben lässt sich in den Gärtnereien nichts aufholen, wenn sich die Verbreitung des Virus abgeflacht hat. Coronavirus: Interaktive Karte „In den Pflanzen, deren Absatz jetzt gefährdet ist, stecken die Arbeit und die Kosten von einem halben Jahr“, sagt Kröger. „Die Lage ist bei uns viel prekärer als in anderen Bereichen der Wirtschaft.“ In Gewächshäusern wachsen jetzt schon Sommerpflanzen André Harden, Juniorchef des Gartenbaubetriebs Wilfried Harden, belastet vor allem die Unsicherheit. In einem Teil des Gewächshauses wachsen jetzt schon die Sommerpflanzen wie Petunien oder Geranien heran. Der größte Teil der Arbeit bei der Anzucht ist getan. „Es bringt jetzt nichts mehr, die Heizung abzudrehen oder die Bewässerung einzustellen“, so Harden. Gerade in diesen Zeiten wollten es sich die Menschen zu Hause schön machen. Er hofft darauf, seine Sommerpflanzen noch verkaufen zu können, und lässt die Anzucht weiterlaufen. Zunächst setzt er auf eine Liquiditätshilfe, um das schlechte Frühjahr zu überbrücken. Wo er sie beantragen kann, weiß er noch nicht. https://www.abendblatt.de/wirtschaft/article228784675/Hamburger-Blumenlaeden-Corona-Virus-Blume-2000-Krise-Grosshandel-am-Freitag-wieder-oeffnen.html

Pressemitteilungen - KORREKTUR im 4. Absatz: Anbau von Zierpflanzen im Jahr 2017: deutlich weniger Betriebe als vor fünf Jahren - Statistisches Bundesamt

Thursday, January 24, 2019

Westfalen war 2017 mit nahezu der Hälfte der Grundflächen (47 % oder 3 100 Hektar) das mit Abstand bedeutendste Bundesland für den Zierpflanzenanbau. Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen verfügten zusammen mit mehr als 2 000 Hektar über weitere 31 % der Grundflächen. Ausführliche Ergebnisse stehen in der Fachserie 3, Reihe 3.1.6 „Landwirtschaftliche Bodennutzung – Anbau von Zierpflanzen zur Verfügung. Weitere Auskünfte gibt:Bettina Leven,Telefon: +49 (0) 611 / 75 86 35,Kontaktformular Weiteres Ergebnisse und weiterführende Informationen liegen im Themenbereich Obst, Gemüse, Gartenbau vor. Folgen Sie uns auf Twitter @destatisTagesaktuell alle Pressemitteilungen sowie Interessantes zu Bevölkerung, Gesundheit, Umwelt bis Wirtschaft. nach oben...https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/12/PD17_457_412.html

Landgard: Urbane Szenerien auf der IGW 2019

Thursday, November 22, 2018

Aktivisten der ersten Stunde, denn sie kümmern sich seit mehr als 100 Jahren um das Klima in der Hauptstadt. Auf der Grünen Woche 2019 zeigen die Gartenfreunde aus Berlin, Brandenburg und Niedersachsen, wie sie klimafreundlich und ökologisch gärtnern und wie sie sich auf die Veränderungen im eigenen Garten einstellen. Sie beraten die Grüne Woche-Besucher zur Pflanzenwahl und Gestaltung einer Klimaoase in der Stadt. An den Ständen informieren die Hobbygärtner über naturnahes Gärtnern und machen es anhand von Umwelt-Experimenten erlebbar. ZVG legt Fokus auf Nachhaltigkeit Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) legt bei der kommenden Grünen Woche seinen Schwerpunkt auf das Thema Nachhaltigkeit im Gartenbau. Mit einem Nachhaltigkeitspfad werden die Leistungen der Branche im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit erlebbar gemacht. Besucher erhalten Einblick in die Vielfalt des deutschen Gartenbaus mit seinen verschiedenen Fachrichtungen. Abwechslungsreiche Aktionen im Rahmen der Nachwuchskampagne Gärtner. Der Zukunft gewachsen. zeigen zudem, wie innovativ und attraktiv der Beruf des Gärtners ist. Shoppen im Gartenbaubereich Angebunden an die Blumenhalle 9 lädt der Gartenbaubereich der Grünen Woche in den Hallen 8.1, 10.1, 11.1 und 12 zum Shoppen ein. Die riesige Auswahl reicht von Sämereien, Knollen und Blumenzwiebeln über Zubehör für Balkon, Terrasse und Garten bis zum Gewächshaus, Wintergarten und kompletten Gartenhaus. Darüber hinaus gibt es viele Angebote für Haus und Haushalt. (Messe Berlin/Landgard) ...https://www.gabot.de/ansicht/news/detail/News/landgard-urbane-szenerien-auf-der-igw-2019-394464.html

Blooming City: Urbane Szenerien erblühen im Januar / Landgard und "Blumen - 1000 gute Gründe" bringen florale und ...

Thursday, November 22, 2018

Gardening-Aktivisten der ersten Stunde", denn sie kümmern sich seit mehr als 100 Jahren um das Klima in der Hauptstadt. Auf der Grünen Woche 2019 zeigen die Gartenfreunde aus Berlin, Brandenburg und Niedersachsen, wie sie klimafreundlich und ökologisch gärtnern und wie sie sich auf die Veränderungen im eigenen Garten einstellen. Sie beraten die Grüne Woche-Besucher zur Pflanzenwahl und Gestaltung einer Klimaoase in der Stadt. An den Ständen informieren die Hobbygärtner über naturnahes Gärtnern und machen es anhand von Umwelt-Experimenten erlebbar. ZVG legt Fokus auf Nachhaltigkeit Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) legt bei der kommenden Grünen Woche seinen Schwerpunkt auf das Thema "Nachhaltigkeit im Gartenbau". Mit einem Nachhaltigkeitspfad werden die Leistungen der Branche im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit erlebbar gemacht. Besucher erhalten Einblick in die Vielfalt des deutschen Gartenbaus mit seinen verschiedenen Fachrichtungen. Abwechslungsreiche Aktionen im Rahmen der Nachwuchskampagne "Gärtner. Der Zukunft gewachsen." zeigen zudem, wie innovativ und attraktiv der Beruf des Gärtners ist. Shoppen im Gartenbaubereich Angebunden an die Blumenhalle 9 lädt der Gartenbaubereich der Grünen Woche in den Hallen 8.1, 10.1, 11.1 und 12 zum Shoppen ein. Die riesige Auswahl reicht von Sämereien, Knollen und Blumenzwiebeln über Zubehör für Balkon, Terrasse und Garten bis zum Gewächshaus, Wintergarten und kompletten Gartenhaus. Darüber hinaus gibt es viele Angebote für Haus und Haushalt. Weitere Informationen: Landgard Service GmbH, Unternehmenskommunikation, Nina Keune, Tel +49 28 39 59 1127, info@landgard.de Zentralverband Gartenbau (ZVG), Elisa Markula Telefon: +49 (0)30 - 20 00 65-20, E-Mail: zvg.markula@g-net.de Landesverbandes Berlin der Gartenfreunde e.V, Anke Ziemer, Kommunikation, Telefon: +49 (0)30 3009 32-13, E-Mail: ziemer@gartenfreunde-berlin.de, E-Mail: info@gartenfreunde-berlin.de Pressekontakt: Messe Berlin GmbHWolfgang RogallStellv. Pressesprecherund PR ManagerT +49 30 3038-2218rogall@messe-berlin.de Original-Content von: Messe Berlin GmbH, übermittelt durch news aktuellOrte in dieser MeldungThemen in dieser Meldung...https://www.presseportal.de/pm/6600/4107512