Blumenläden Bruchsal

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Theater im Blumenladen - sz-online

Friday, October 13, 2017

Mittelsächsischen Theaters, in der der 28-Jährige mitspielt. Denn dort ist er erst seit dem Beginn der neuen Saison im August angestellt. Zuvor hat Wex zwei Jahre an den Landesbühnen in Bruchsal gearbeitet. Derweil hat Regisseur Olbertz einen Platz für den Tisch gefunden. Doch etwas fehlt. „Ich möchte sieben gelbe Blumen kaufen“, sagt er zu Ramona Holstein, Inhaberin des Blumen ABC. Sie schaut ihn etwas ungläubig an. Aber er meint es durchaus ernst. „Denn Gelb ist die Farbe der Freundschaft und Rot die Farbe der Liebe“, klärt Maximilian Wex auf. Und Freundschaft soll es zwischen den beiden jungen Leuten ja bleiben. Ramona Holstein sucht sieben Mini-Sonnenblumen heraus und findet auch ein passendes Holzarrangement, in dem diese, in einzelnen Röhrchen platziert, gut zur Geltung kommen. Aber weshalb wird gerade in ihrem Blumengeschäft gedreht? „Ich habe schon lange guten Kontakt zum Förderverein des Theaters“, sagt sie. Auch die Blumen, die für Vorstellungen und Sinfoniekonzerte benötigt werden, stammen aus ihrem Laden. Den muss sie für den Videodreh nicht schließen. Trotzdem traut sich währenddessen kaum ein Kunde in das Geschäft. Aber mancher beobachtet neugierig von außen, was dort geschieht. Innen wechseln der blaue Tisch und ein dazugehöriger Stuhl noch zweimal den Standort. Die Blumendeko wird platziert und davor ein Preisschild. Die Fantasie von Valentin scheint groß zu sein. Die Zahl auf dem Zettel ist es auch. 300 Euro soll eine der kleinen Sonnenblumen kosten. Plötzlich kniet Martin Olbertz auf dem Boden und beschriftet einen weißen Plastikbeutel. „Mondgestein“ steht darauf. Immer wieder verwirft der Regisseur seine eigenen Ideen. So landet auch der Beutel schnell in einer Ecke. Nur ein einziger Stein daraus kommt letztendlich zum Einsatz. Auch außen gibt es eine Veränderung. Mit weißer Farbe verpasst Olbertz dem Blumen ABC einen neuen Namen. „Sträuße Niemand Valentin“ steht nun an der Schaufensterscheibe. Ein letztes Mal schreitet der Regisseur vor dem Dreh durch den Laden. Diesmal aber gefolgt von Maximilian Wex und Berno Ploß. Der Technische Leiter des Theaters springt für einen erkrankten Beleuchter ein. Der Regisseur filmt mit seiner Handykamera, testet die Lichtverhältnisse und gibt dem Schauspieler letzte Anweisungen. Dann kann der in die Traumwelt von Valentin eintauchen. Premiere: „Diese Nacht – oder nie“, 13. Oktober, 19.30  Uhr, TiB Döbeln. Weitere Aufführungen: 28. Oktober, 10. und 18. November, jeweils 19.30 Uhr.zur StartseiteDruckenEmpfehlenIhre Mitteilung an uns...http://www.sz-online.de/nachrichten/theater-im-blumenladen-3787994.html

Liebe geht durch den Magen: Abstimmung zum Weihnachtsmarkt - Pforzheimer Zeitung

Wednesday, December 14, 2016

Wurstbude aus – die haben ganz offensichtlich online Flagge gezeigt. „Schön, dass die Leute nach so viel Glühwein noch die Internetseite gefunden und abgestimmt haben“, scherzt Eddy Arnoux aus Bruchsal, der mit seiner stets gut besuchten Engelspyramide Rang drei belegt. „Die, die herkommen, sollen auch abstimmen“, bringt es Siegbert Morlock auf den Punkt. Bürgermeister Büscher spricht von einer „tollen Resonanz“ auf ein Verfahren, das man „gerne beibehalten“ könne. Das würden Dieter Seyfert, Artur Dingeldein und Peter Lössel als Vertreter des neu formierten Pforzheimer Schaustellerverbands gerne sehen. „Wir leben von den Besuchern“, betont Seyfert, „und sie können uns am besten beurteilen.“ Das hat Senada Strainjev aus Niefern-Öschelbronn getan, eine von drei glücklichen unter zahlreichen Teilnehmern. „Ich liebe die Vorweihnachtszeit“, sagt die junge Mutter, „und die Kinder freut der Weihnachtsmarkt ja sowieso.“ Ebenfalls einen Korb voller Wurstspezialitäten, Glühweinbons und einer Tasse samt Gutschein für eine Gravur nimmt in Vertretung von Kristina Franssen aus Pforzheim deren Schwester Stefanie Wüstum in Empfang. Diana Puhl aus Pforzheim, die nicht vor Ort sein kann, wird ihren Gewinn bald erhalten. „Einfach schön anzusehen“, hatte sie über die Engelspyramide geschrieben. Es sind Kommentare wie diese, die Herzklopfen auslösen dürften – an den Weihnachtsmarktständen der Herzen. http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Liebe-geht-durch-den-Magen-Abstimmung-zum-Weihnachtsmarkt-_arid,1138085.html

Regionalvermarktung mit Expertenrunde in der Bauernschule - Schwäbische

Friday, April 13, 2018

Leidtragenden Platz genommen hatte. „Oberschwaben ist ein weißer Fleck auf unserer Karte“, mit dieser wenig schmeichelhaften Aussage des Verbandes für Hotellerie und Gastronomie Baden-Württemberg (Dehoga) eröffnete Moderator Barny Bitterwolf die Expertenrunde. Hier konterte gleich Grit Puchan vom Ministerium „Ländlicher Raum“: „Ich kenne hier nur Positives, bei der ,Grünen Woche’ in Berlin schaut die ganze Welt auf regionale Produkte aus Oberschwaben. Ernährung ist etwas Emotionales, die Produkte werden mit den Erzeugern assoziiert.“Hohe HürdenÜber das Förderprogramm der Europäischen Union und dem Land Baden-Württemberg „Leader“ sprach der Ostracher Bürgermeister Christoph Schulz. Doch es wurde an dieser Stelle bald klar, die Hürden dazu sind hoch gesetzt. Viel Positives wusste Ralf Hörger über die Landzunge zu berichten. 80 Gastwirte als Mitglieder werben hier mit überwiegend regionalen Produkten. Natürlich gibt es hier Spielregeln zu beachten, diese werden auch von unabhängigen Prüfern kontrolliert. Oft sei hier aber der Verbraucher bereit, für den Mehrwert einen etwas höheren Preis zu akzeptieren.Der stellvertretende Kreisvorsitzende des Bauernverbandes Allgäu-Oberschwaben, Thomas Hagmann, sprach ein sehr heikles Thema an: „Die Discounter haben längst kapiert, dass sich in der Regionalität der Produkte Riesenchancen für ihren Markt ergeben“. Diesen Ball nahm Wilhelm Heine sofort auf. Als Selbstvermarkter in Bad Waldsee seit vielen Jahren im Geschäft, habe sein Mehrgenerationenbetrieb mit Umsatzrückgängen zu kämpfen. Dazu kommen noch verschärfte Vorgaben des Veterinäramtes. „Bald stellt sich für mich die Frage, kann ich diesen Nebenerwerb so weiterhin aufrechterhalten“. An dieser Stelle versprach Grit Puchan vom Ministerium: „Wir wollen doch die Kirche im Dorf lassen“.Die Verwendung regionaler Produkte dokumentierte die Stadt bei der Zusammenstellung der...

Die Floristik ist seine Leidenschaft - Zollern-Alb-Kurier (Abonnement)

Friday, October 13, 2017

Unternehmen, sondern auch für die Branche überregional und für den Berufsnachwuchs. So war er über 40 Jahre lang im Ausschuss Deutscher Floristen des Landesverbandes Baden-Württemberg vertreten und fast genauso lange im Prüfungsausschuss der IHK Reutlingen.Ebenso über Jahrzehnte hinweg ist er Mitglied des Obst- und Gartenbauvereins Balingen, war seit 1975 Ausschussmitglied und auch zweiter Vorsitzender. Für seine Verdienste um den Verein wurde Hermann Jetter zum Ehrenmitglied ernannt.http://www.zak.de/artikel/details/386953/Balingen-Heselwangen-Die-Floristik-ist-seine-Leidenschaft

Neuer Amtsgerichtsdirektor in Singen - SÜDKURIER Online

Friday, October 13, 2017

Menschen (die in der juristischen Fachsprache übrigens als „Gerichtseingesessene“ bezeichnet werden). Nach Angaben von Johannes Daun gehört das Amtsgericht Singen unter den 108 Amtsgerichten in Baden-Württemberg (gemeinsam mit den Amtsgerichten Konstanz und Villingen-Schwenningen) mittlerweile zur Gruppe der mit acht und mehr Richterplanstellen ausgestatteten Amtsgerichte und damit zu den Top Ten der badischen Amtsgerichte. Das Amtsgericht Singen verfügt derzeit über 52 Mitarbeiter, mit der demnächst hinzukommenden Aufgabe der nachlassgerichtlichen Zuständigkeit wird die Zahl der Beschäftigten auf 62 Köpfe anwachsen. (tol)...

Ein Strauß Aale anstatt Blumen - shz.de

Friday, October 13, 2017

Zeit sehr heftig geschrieben“, erinnert er sich lachend. Und als die Sehnsucht nach Sylt und vor allem nach Monika zu groß wurde, machte er sich zum Biikebrennen im Februar 1957 aus dem baden-württembergischen Altensteig bei Kälte und Schneefall mit seinem Motorrad auf die knapp 1000 Kilometer lange Strecke. Die Hochzeit folgte schnell: Noch im gleichen Jahr heirateten die junge Frau und der Hobby-Angler. Die gebürtige Westerländerin erinnert sich: „Wenn man einen Strauß Blumen bekommt, ist das natürlich schön. Aber wenn man einen Strauß frisch geräucherter Aale bekommt, ist das viel schöner. Da war auch meine Mutter ganz glücklich und ich durfte Jonny behalten!“Allerdings: Ganz so romantisch wie die erste Phase ihrer Liebe war die Hochzeit nicht. „Drei Leute waren dabei“, erinnert sich Monika Frank. Außerdem ging Jonny bereits um 21 Uhr ins Bett, weil er am nächsten Morgen um vier Uhr wieder zur Arbeit musste. „Es waren höchst kümmerliche Verhältnisse“, erzählt er. „Wir hatten keine eigene Wohnung, sondern lebten in einem Zimmer in der Lorens-de-Hahn Straße.“Nach der Hochzeit zog das frisch vermählte Paar schließlich in die Scheune des Elternhauses von Jonny. „Wir haben ein Zimmer unter dem Dach abgekleidet und lebten dort in Kälte und bitterster Armut.“ Der Umzug ging schnell: „Zwei Mal mussten wir mit dem Kinderwagen gehen, dann hatten wir alle unsere Sachen transportiert“, berichtet Monika Frank. Aber sie blieb positiv: Ihr Mann hatte Arbeit und konnte immerhin die Familie ernähren. Der erste Sohn war bei dem Umzug schon geboren. Drei weitere Kinder folgten: zwei Jungs und ein Mädchen.Seit 60 Jahren wohnt das Ehepaar jetzt in dem Haus am Bundiswung, viel ist dort passiert. „Lange Zeit haben wir ganz kümmerlich gelebt“, sagt Monika Frank. „Bis etwa 1970 saßen wir unterm Dach in der kleinen Wohnung“, ergänzt ihr Mann. Als die damaligen Mieter, die in der unteren Etage des Hauses wohnten, auszogen, konnte sich das Paar – mit den wenigen Mitteln, die sie hatten – vergrößern. „Bei uns hat jedes Stück Möbel, jedes Stück Holz eine Geschichte. Hier ist alles von Hand gemacht“, sagt Johann Frank. Zum Glück war er Tischlermeister und wusste, wie man mit dem Material umgeht: „Jedes Stück Holz ist hier durch meine Hände gegangen“, sagt er stolz. Während ihrer Ehe war Johann beruflich in ganz Deutschland unterwegs und nur selten Zuhause. Monika, die mit den vier Kindern auf Sylt blieb, gewöhnte sich an diesen U...