Blumenläden Donaueschingen

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Friesenheim: Historische Holzräder in der Halle - badische-zeitung.de - Badische Zeitung

Thursday, May 4, 2017

Gütle organisiert. Der Vorsitzende des Radfahrvereins 1921 von Ebersweier hatte mit zwei Vereinskollegen drei Nachbauten des ersten Fahrrads, der Draisine mitgebracht. Das Original steht im Museum in Donaueschingen.Ekkehard Klem hat in seinem Vortrag die beiden Fragen geklärt, die die Schutterner bewegt. Hat Karl Drais das Fahrrad in Schuttern erfunden? Wo hat der Erfinder des Laufrads in Schuttern gewohnt? Als gesichert galt immer, dass Karl Drais von 1808 bis 1810 in Schuttern seine Zeit als Forstmeister absolvierte. Danach kehrte er zuerst nach Mannheim, dann nach Karlsruhe zurück, wo er seiner Passion des Tüftelns nachkommen konnte.Antworten auf historische FragenSeine bedeutendste Erfindung sei zwar das Laufrad gewesen, so Klem, aber der "helle Kopf hat außerdem eine Schreibmaschine für Noten, Dampfkochtöpfe, Schnapsbrennereigeräte, ein Scherenfernrohr und vieles andere erfunden."Seine Ideen hätten Drais keine materiellen Erfolge eingebracht, vielmehr sei er von seinen Mitmenschen, denen und seiner Zeit Drais mit seinen Ideen meilenweit voraus war, verkannt, ja sogar verspottet worden.Ganz zum Schluss seines Vortrages lüftete er sein Geheimnis: Karl Drais habe in dem nach der Säkularisation leerstehenden Abteigebäude gewohnt, einer Planzeichnung von 1809 zufolge im zweiten Obergeschoss, in der Erker-Wohnung der südwestlichen Gebäudeecke.Und die Erfindung des Laufrads? Klems Fazit: Drais wohnte zwar in Schuttern, das Laufrad hat er dort aber nicht erfunden und auch nicht zusammengebaut.Ekkehard Klem überraschte nach seinem Vortrag Martin Buttenmüller und den Schutterner Ortsvorsteher Hans-Jürgen Kopf mit einer Replik des Originalporträts des Karl Friedrich Ludwig Christian Freiherr Drais von Sauerbronn in der Uniform eines Forstmeisters aus dem Jahre 1848. Das Gemälde ergänzt das Laufrad im Schutterner Museum.Im historischen Gewand, einem schwarzen Schwalbenschwanz mit Chapeau Claque in Rot, machen die Freunde de...http://www.badische-zeitung.de/friesenheim/historische-holzraeder-in-der-halle--136275894.html

Schiltach: "Völlig ohne Tarnkappe" - Schwarzwälder Bote

Wednesday, December 14, 2016

Als Schüler habe er in einem der Originale gelesen, das damals in der fürstenbergischen Bibliothek in Donaueschingen zugänglich war. Im Gegensatz zum Urteil Friedrich des Großen, die ihm vorgelegte mittelalterliche Dichtung sei "keinen Schuss Pulver wert", fand der junge Konrad Kunze darin eine frühe Prägung für seine spätere Berufswahl. Die dabei im Laufe der Jahre gewonnen Erkenntnisse waren es, die nun bei der Rezitation des Heldenepos die Zuhörer im Foyer der Halle in Atem hielt. Ganz so wie in den mittelalterlichen Burgen, als die Geschichten an langen Abenden erzählt oder vorgesungen wurden. Auch er könne davon singen, aber das könne schon 33 Stunden dauern, die keiner durchhalten würde. So trug Kunze einzelne Verse vor, teilweise sogar mit Gesang im Versmaß des Mittelhochdeutschen oder in deutscher Übersetzung, über die Minne von Siegfried um Kriemhilden oder den heimtückischen Mord von Hagen: "Die Blumen rund um Siegfried wurden von dem Blute nass, so rang er mit dem Tode, nicht lange tat er das". Die Geschichten vieler Erzähler um die "Recken" der Germanen von Island bis Burgu...http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.schiltach-voellig-ohne-tarnkappe.7cf3dbc2-6ccc-4338-a1f9-1ebf13690acd.html

Eva Krotki leitet ab jetzt die Rietheimer Schule - SÜDKURIER Online

Wednesday, December 14, 2016

Aspekte sein, sondern auch Wohnortnähe und kurze Wege zur Schule. An Eva Krotki schätze sie die Hilfsbereitschaft und sie freue sich auf die Zusammenarbeit. Sabine Rösler vom Staatlichen Schulamt in Donaueschingen bestätigte der neuen Schulleiterin die Kontinuität, mit der diese sich im Laufe der vergangenen Jahre auf das Amt vorbereitet habe. Eva Krotki habe immer hohes Engagement gezeigt und erzieherische Aufgaben in den Mittelpunkt ihres Berufslebens gestellt. Bereits im Vorfeld habe sie in Vertretung schulleiterische Aufgaben übernommen und sich nicht zuletzt auch durch ihre ruhige Persönlichkeit bei allen Beteiligten eine hohe Anerkennung und Wertschätzung erworben. Gewiss werde die neue Schulleiterin auch die immer wieder an sie herantretenden neuen Herausforderungen meistern. Sie denke dabei an gesellschaftliche Veränderungen, seien es die Themen Inklusion, individuelles Lernen oder auch die immer wieder neuen Menschen, die oft neue Anforderungen an die Schulleitung und die Mitarbeiter stellen. Voller Lob war auch Heike Etter, die Vorsitzende des Elternbeirats, die insbesondere den immensen Einsatz von Eva Krotki im Vorfeld der neuen Aufgaben lobte. "Sie haben dieses gewisse Feingefühl, das man braucht für den Umgang mit Schülern, Eltern und Kollegen." Rainer Beha, Rektor an der Villinger Karl-Brachat-Realschule und Geschäftsführender Schulleiter, hatte einen Geschenkkorb mit Wellness-Artikeln dabei, die er Eva Krotki als nützliche Alltagshilfen überreichte. Zur Person Eva Krotki wurde 1971 in Mannheim geboren, absolvierte 1995 ihr erstes und 1997 das zweite Staatsexamen. Anschließend arbeitete Eva Krotki an der Uni Mannheim und später mangels Lehrerstelle in verschiedenen Unternehmen. Im August 2000 bekam sie dann ihre erste Anstellung als Lehrerin an der Grundschule in Wolterdingen und seit 2009 gehört sie als Lehrerin der Grundschule in VS-Rietheim an. http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/villingen-schwenningen/Eva-Krotki-leitet-ab-jetzt-die-Rietheimer-Schule;art372541,8999090

Vielen Dank für die Blumen - SÜDKURIER Online

Wednesday, December 14, 2016

Sogar ein paar Teppichmesser finden sich neben der Kasse und machen das Abschneiden besonders einfach. Ein Schild neben der Kasse mahnt: "Nur bezahlte Blumen bringen Freu(n)de!" Für Christel Kurt aus Donaueschingen selbstverständlich. Sie macht gerade am Bodensee Urlaub und hat das Blumenfeld im Vorbeifahren mit ihrem Sohn Sebastian entdeckt. "Und da wir gerade auf dem Weg ins Krankenhaus zu meiner Partnerin sind, die leider erkrankt ist, wollten wir ihr wenigstens einen kleinen Blumengruß mitbringen", erklärt sie. Auch anderorts finden sich schöne Blumen, so von Ittendorf kommend am Ortseingang von Ahausen. Das Feld hier wird seit 16 Jahren vom Musikförderverein Ahausen betrieben. Dank der Bereitstellung durch die Erbengemeinschaft der Familie Welte kann es auch weiterhin kostenlos bewirtschaftet werden. Es blühen die ersten weinroten Dahlien. Nicht mehr lange, dann finden sich hier auch Sonnenblumen, Gladiolen und Lilien, alles zu einem Preis zwischen 0,30 und 1 Euro. "Das Angebot wird sehr gut angenommen und im Großen und Ganzen machen wir gute Erfahrungen mit dem Einkauf auf Vertrauensbasis. Ich habe zwar auch schon mal einen Knopf oder ein Einkaufswagenmärkchen in der Kasse gefunden, aber insgesamt läuft es rund", berichtet Rudolf Ehinger vom Musikförderverein Ahausen. Messer finden sich an dieser Wiese nicht, dafür ein Hinweisschild: "Dahlien nur schneiden, wenn die Blüten offen sind. Geschnittene geschlossene Blüten gehen in der Vase nicht mehr auf." Das bunte Feld wird mit viel Liebe von den Mitgliedern des Fördervereins gepflegt. "Gerade letzte Woche haben wir eifrig gehackt, dieses Jahr ist das Unkraut ein Problem. Letztes Jahr war es zu trocken, da mussten wir richtig viel gießen", erinnert sich Ehinger. Die Blumenwiese von Obstbauer Ludwig Brugger liegt am Ortsausgang von Leimbach in Richtung Hepbach. Ein großer gelber Aufsteller zeigt gut sichtbar an, was hier angeboten wird. Ludwig Brugger aus Eschach, der das Feld gepachtet hat, bietet hier seit 1999 Gladiolen und Sonnenblumen zu je 70 Cent an. "Das Angebot wird prima angenommen", erzählt er zufrieden. "Die Pflanzung ist schon arbeitsintensiv.http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/markdorf/Vielen-Dank-fuer-die-Blumen;art372484,8845410

Regionalvermarktung mit Expertenrunde in der Bauernschule - Schwäbische

Friday, April 13, 2018

Leidtragenden Platz genommen hatte. „Oberschwaben ist ein weißer Fleck auf unserer Karte“, mit dieser wenig schmeichelhaften Aussage des Verbandes für Hotellerie und Gastronomie Baden-Württemberg (Dehoga) eröffnete Moderator Barny Bitterwolf die Expertenrunde. Hier konterte gleich Grit Puchan vom Ministerium „Ländlicher Raum“: „Ich kenne hier nur Positives, bei der ,Grünen Woche’ in Berlin schaut die ganze Welt auf regionale Produkte aus Oberschwaben. Ernährung ist etwas Emotionales, die Produkte werden mit den Erzeugern assoziiert.“Hohe HürdenÜber das Förderprogramm der Europäischen Union und dem Land Baden-Württemberg „Leader“ sprach der Ostracher Bürgermeister Christoph Schulz. Doch es wurde an dieser Stelle bald klar, die Hürden dazu sind hoch gesetzt. Viel Positives wusste Ralf Hörger über die Landzunge zu berichten. 80 Gastwirte als Mitglieder werben hier mit überwiegend regionalen Produkten. Natürlich gibt es hier Spielregeln zu beachten, diese werden auch von unabhängigen Prüfern kontrolliert. Oft sei hier aber der Verbraucher bereit, für den Mehrwert einen etwas höheren Preis zu akzeptieren.Der stellvertretende Kreisvorsitzende des Bauernverbandes Allgäu-Oberschwaben, Thomas Hagmann, sprach ein sehr heikles Thema an: „Die Discounter haben längst kapiert, dass sich in der Regionalität der Produkte Riesenchancen für ihren Markt ergeben“. Diesen Ball nahm Wilhelm Heine sofort auf. Als Selbstvermarkter in Bad Waldsee seit vielen Jahren im Geschäft, habe sein Mehrgenerationenbetrieb mit Umsatzrückgängen zu kämpfen. Dazu kommen noch verschärfte Vorgaben des Veterinäramtes. „Bald stellt sich für mich die Frage, kann ich diesen Nebenerwerb so weiterhin aufrechterhalten“. An dieser Stelle versprach Grit Puchan vom Ministerium: „Wir wollen doch die Kirche im Dorf lassen“.Die Verwendung regionaler Produkte dokumentierte die Stadt bei der Zusammenstellung der...

Neuer Amtsgerichtsdirektor in Singen - SÜDKURIER Online

Friday, October 13, 2017

Menschen (die in der juristischen Fachsprache übrigens als „Gerichtseingesessene“ bezeichnet werden). Nach Angaben von Johannes Daun gehört das Amtsgericht Singen unter den 108 Amtsgerichten in Baden-Württemberg (gemeinsam mit den Amtsgerichten Konstanz und Villingen-Schwenningen) mittlerweile zur Gruppe der mit acht und mehr Richterplanstellen ausgestatteten Amtsgerichte und damit zu den Top Ten der badischen Amtsgerichte. Das Amtsgericht Singen verfügt derzeit über 52 Mitarbeiter, mit der demnächst hinzukommenden Aufgabe der nachlassgerichtlichen Zuständigkeit wird die Zahl der Beschäftigten auf 62 Köpfe anwachsen. (tol)...

Die Floristik ist seine Leidenschaft - Zollern-Alb-Kurier (Abonnement)

Friday, October 13, 2017

Unternehmen, sondern auch für die Branche überregional und für den Berufsnachwuchs. So war er über 40 Jahre lang im Ausschuss Deutscher Floristen des Landesverbandes Baden-Württemberg vertreten und fast genauso lange im Prüfungsausschuss der IHK Reutlingen.Ebenso über Jahrzehnte hinweg ist er Mitglied des Obst- und Gartenbauvereins Balingen, war seit 1975 Ausschussmitglied und auch zweiter Vorsitzender. Für seine Verdienste um den Verein wurde Hermann Jetter zum Ehrenmitglied ernannt.http://www.zak.de/artikel/details/386953/Balingen-Heselwangen-Die-Floristik-ist-seine-Leidenschaft

Ein Strauß Aale anstatt Blumen - shz.de

Friday, October 13, 2017

Zeit sehr heftig geschrieben“, erinnert er sich lachend. Und als die Sehnsucht nach Sylt und vor allem nach Monika zu groß wurde, machte er sich zum Biikebrennen im Februar 1957 aus dem baden-württembergischen Altensteig bei Kälte und Schneefall mit seinem Motorrad auf die knapp 1000 Kilometer lange Strecke. Die Hochzeit folgte schnell: Noch im gleichen Jahr heirateten die junge Frau und der Hobby-Angler. Die gebürtige Westerländerin erinnert sich: „Wenn man einen Strauß Blumen bekommt, ist das natürlich schön. Aber wenn man einen Strauß frisch geräucherter Aale bekommt, ist das viel schöner. Da war auch meine Mutter ganz glücklich und ich durfte Jonny behalten!“Allerdings: Ganz so romantisch wie die erste Phase ihrer Liebe war die Hochzeit nicht. „Drei Leute waren dabei“, erinnert sich Monika Frank. Außerdem ging Jonny bereits um 21 Uhr ins Bett, weil er am nächsten Morgen um vier Uhr wieder zur Arbeit musste. „Es waren höchst kümmerliche Verhältnisse“, erzählt er. „Wir hatten keine eigene Wohnung, sondern lebten in einem Zimmer in der Lorens-de-Hahn Straße.“Nach der Hochzeit zog das frisch vermählte Paar schließlich in die Scheune des Elternhauses von Jonny. „Wir haben ein Zimmer unter dem Dach abgekleidet und lebten dort in Kälte und bitterster Armut.“ Der Umzug ging schnell: „Zwei Mal mussten wir mit dem Kinderwagen gehen, dann hatten wir alle unsere Sachen transportiert“, berichtet Monika Frank. Aber sie blieb positiv: Ihr Mann hatte Arbeit und konnte immerhin die Familie ernähren. Der erste Sohn war bei dem Umzug schon geboren. Drei weitere Kinder folgten: zwei Jungs und ein Mädchen.Seit 60 Jahren wohnt das Ehepaar jetzt in dem Haus am Bundiswung, viel ist dort passiert. „Lange Zeit haben wir ganz kümmerlich gelebt“, sagt Monika Frank. „Bis etwa 1970 saßen wir unterm Dach in der kleinen Wohnung“, ergänzt ihr Mann. Als die damaligen Mieter, die in der unteren Etage des Hauses wohnten, auszogen, konnte sich das Paar – mit den wenigen Mitteln, die sie hatten – vergrößern. „Bei uns hat jedes Stück Möbel, jedes Stück Holz eine Geschichte. Hier ist alles von Hand gemacht“, sagt Johann Frank. Zum Glück war er Tischlermeister und wusste, wie man mit dem Material umgeht: „Jedes Stück Holz ist hier durch meine Hände gegangen“, sagt er stolz. Während ihrer Ehe war Johann beruflich in ganz Deutschland unterwegs und nur selten Zuhause. Monika, die mit den vier Kindern auf Sylt blieb, gewöhnte sich an die...