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Der Familienstützpunkt Regenstauf besteht seit fünf Jahren. Weniger beliebte ... - Mittelbayerische

Thursday, December 22, 2016

Kinder Der Familienstützpunkt Regenstauf besteht seit fünf Jahren. Weniger beliebte Angebote wurden durch neue ersetzt. Von Theresia Luft, MZ 19. Dezember 2016 17:17 Uhr Die Gratulanten mit Landrätin Tanja Schweiger und den geladenen Ehrengästen. Fotos: Theresia Luft Kristin Kilger, Leiterin des Familienstützpunkts Regenstauf, vor der Pinwand mit den Angeboten. Regenstauf. Fünf Jahre sind ein guter Zeitpunkt zum Feiern. Deswegen lud der Familienstützpunkt Regenstauf zum Jubiläumsfrühstück ins Mehrgenerationenhaus, im dem der Familienstützpunkt beherbergt ist, dieses Mal für geladen...http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-land/treffpunkt-fuer-eltern-und-kinder-21363-art1466551.html

Der OGV freut sich über 40 neue Mitglieder - Mittelbayerische

Wednesday, December 14, 2016

Kreisverbands belegte der OGV Lorenzen mit 40 neuen Mitgliedern den ersten Platz vor Undorf (31) und Kneiting (17). Bei der Preisverleihung im Albert Plagemann Lehrgarten in Regenstauf seien viele Mitglieder vertreten gewesen, berichtete Hetzenecker. Bei der Herbstversammlung gab es für die Neumitglieder Blumen. Als Wettbewerbssieger wurden ausgezeichnet: Sieger auf Kreisebene: Sonja und Stephan Besold (Wohn- und Nutzgarten); Josef Bauer und Stephan Klaric (Wohn- und Nutzgarten). Auszeichnungen auf Ortsebene: Bereich Haus-Garten-Blumen: Walter Giebisch, Nina Hausladen, Sebastian Körner, Thomas Löffelmann, Hermann Prößl, Irmi Scherübl, Hermann Schmidl und Anneliese Wenninger. Bereich Wohn- und Nutzgarten: Lina Birkenseer, Heinz Findeis, Helga Hummel, Erika Prößl, Irmgard Schmid, Michael Schmidl, Hans Schönfeld und Peter Turainsky. Sonderwettbewerb: Kurt Flöte. In ihren Grußworten lobten sowohl 3. Bürgermeister Jan Kirchberger als auch Kreisverbandsvorsitzender Karl Pröbstl die Arbeit im OGV. Lorenzen sei ein wunderbarer, grüner Be-reich im Markt. Das zu erreichen und zu erhalten, erfordere einen großen Einsatz und der werde von den Mitgliedern erbracht. Es sei für ihn ein Muss, zu den Feiern dieses OGV zu kommen, stellte Pröbstl fest. Dem OGV mit seiner familiären Atmosphäre gelte es für vieles zu danken, das hier im Umgang mit Natur und Gartenbau genauso hervorragend verstanden werde wie feiern. Dies müsse auch als Dienst an der Allgemeinheit verstanden werden. Musikalisch begleitet von „De zwoa Schneidigen“ klang der Abend mit Erfahrungsaustausch und Fachgesprächen aus. (lfx) ...http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-land/gemeinden/lappersdorf/der-ogv-freut-sich-ueber-40-neue-mitglieder-21392-art1459288.html

OGV Steinsberg zeichnet die Sieger aus - Regensburg-Land ... - Mittelbayerische

Tuesday, November 22, 2016

Gerhard Frauenstein mit Rosmarie Peter, Johanna Edenharder, Referentin Christine Gietl und zweiten Bürgermeister Hans Dechant Foto: Bucher Regenstauf.Bei der Jahresabschlussfeier des Obst- und Gartenbauvereins im Gasthaus Rinner wurden wieder die Sieger des diesjährigen Gartengestaltungswettbewerbes in den Kategorien „Haus, Garten und Blumen“ und „Wohn- und Nutzgarten“ auf Ortsebene geehrt. Zusammen mit zweitem Bürgermeister Hans Dechant und Kreisfachberaterin Christine Gietl überreichten die Vorsitzenden Gerhard Frauenstein und Elfriede Jobst Urkunden und Präsente. Von der Marktgemeinde erhielten alle Gewinner noch einen Weihnachtsstern. Andreas Lautenschlager trug eine Mundartgeschichte aus „De staade Zeit“ von Paul Neughoff vor. Kreisfachberaterin Christine Gietl informierte mit dem Vortrag „Blütensträucher richtig schneiden“ die Gartler über unterschiedliche Wuchsformen und unterschiedlichen Schnitt, auch bei Rosen. Als anstehenden Termin kündigte Vorsitzender Gerhard Frauenstein die Fahrt am 11. Dezember zum Weihnachtsmarkt Altötting und Schloss Tüßling an. Die Fahrt und der Eintritt kosten 20 Euro. Zweiter Bürgermeister Johann Dechant betonte die Verdienste des OGVs, die ihren Beitrag zur Gestaltung des Ortsbildes und viel für die Allgemeinheit leisteten. Er würdigte das rege Vereinsleben wie das kürzliche Karto...http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-land/ogv-steinsberg-zeichnet-die-sieger-aus-21363-art1454694.html

Grabdiebe hinterlassen tiefe Spuren - Mittelbayerische

Monday, June 20, 2016

Friedhof. Dann verständigte er seine Frau und seinen Sohn, schließlich die Polizei. Trauer ist wie eine Wunde Elterntrauer „Elterntrauer dauert am längsten“, sagt Dr. Wolfgang Holzschuh aus Regenstauf. Er ist Referent für Trauerbegleitung, Trauerseelsorge und Trauerpastoral im Bistum Regensburg. Zudem bildet er ehrenamtliche Trauerbegleiter aus und bietet selbst Seminare für Trauernde an. Wenn ein Kind sterbe, dann sei das für die Eltern wie eine Verletzung der Seele, betont er. „Trauer ist wie eine Wunde“, ist Dr. Holzschuh überzeugt. Ein Fall wie in Donaustauf, könne diese Wunde wieder aufreißen und wie eine Art Flashback wirken. Der Verlust werde möglicherweise neu erlebt. „Die Eltern haben dann ein tiefes Gefühl der Ohnmacht.“ Der Trauerort Ein Trauerort ist nach Ansicht des Pastoraltheologen für die Trauernden sehr wichtig. „Trauernde benötigen so einen Ort, um ihre Verbundenheit mit dem Verstorbenen zum Ausdruck bringen zu können“, betont er. Die Grabmalgestaltung sieht er als kreative Trauerarbeit: „Sie wurde hier zumindest zum Teil zunichte gemacht.“ Zorn zulassen Sehr positiv bewertet Holzschuh den Schritt an die Öffentlichkeit. „Zorn hat hier seine Berechtigung und sollte unbedingt zugelassen werden“, erklärt er. Wichtig sei es aber auch, das Grab ganz bewusst neu zu bepflanzen, um zu zeigen: „Jetzt erst recht!“ Die Beamtender Wörther Inspektion packten das Geschehen und den Stand der Ermittlungen in einen nüchternen Pressebericht. Demnach gehen sie davon aus, dass der oder die Diebe zwischen Montag, 13.30 Uhr und Dienstag, 18 Uhr, zuschlugen. Sie bestätigen, dass 21 in Form geschnittene Buchsbäumchen sowie ein etwa zehn Zentimeter hoher, weißer Dekorationsengel gestohlen wurden. Den Wert des Diebesgutes taxiert die Polizei auf rund 250 Euro. „Dreist und sehr pietätlos“ Doch der stellvertretende Inspektionsleiter Johann Datzer kann die Gefühlslage von Hage gut verstehen. „Das ist schon dreist und sehr pietätlos“, sagt er und fragt sich, wer es nötig habe, Buchsbäume von einem Grab zu stehlen. Datzer kann sich aber nur an wenige Fälle erinnern, in denen Diebstähle auf Friedhöfen bei der Polizei angezeigt wurden. Dass das allerdings immer wieder vorkommt, bestätigt nicht nur Georg Weigert von der VG Donaustauf. Auch Andreas Weis vom Blumengeschäft beim Friedhof am Regensburger Dreifaltigkeitsberg hat schon öfter mitbekommen, dass seinen Kunden der Grabschmuck gestohlen wird. Besonders wenn gerade frisch gepflanzt wird, wie etwa vor Allerheiligen, häufen sich solche Fälle nach den Beobachtungen des Blumenhändlers. Von solchen Fällen hat auch der Donaustaufer Pfarrer Erich Renner gehört, der deshalb beunruhigt auf die Nachricht von dem Diebstahl reagiert. „So eine Tat verletzt nicht nur die Tote...http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-land/gemeinden/donaustauf/grabdiebe-hinterlassen-tiefe-spuren-21384-art1291697.html

Der Ikarus aus Dresden

Thursday, November 22, 2018

Stunde wollte er damit aus der DDR fliehen. Auf einer Waldlichtung starten, über der beleuchteten A 9 den Eisernen Vorhang überqueren und dann auf der Autobahn bei Rudolphstein in Bayern landen. Früh morgens um 5 Uhr, wenn es dort kaum Verkehr gibt.In der DDR hielt ihn nach seiner Scheidung nichts mehr. Außerdem war sein beruflicher Traum geplatzt: „Ich wollte eine eigene Kfz-Werkstatt. Der zuständige Genosse sagte: „Du musst zuerst in eine Partei eintreten.Kampf gegen den VaterSchon als Kind hatte Schlosser renitent reagiert, wenn ihn jemand zu etwas zwingen wollte. „Mein Vater war überzeugter Kommunist, erzählt Schlosser. Von ihm hat er wohl seine handwerkliche Begabung: Der Vater fabrizierte mit der Laubsäuge unentwegt SED-Logos für die Rednertribünen bei Parteiveranstaltungen. Am 17. Juni 1953, als Michael neun Jahre alt war, schlug die Sowjetarmee den Volksaufstand in der DDR blutig nieder. „Mein Vater verlangte, dass ich den Soldaten auf der Straße Blumen bringe, erinnert sich Schlosser. „Aber ich wollte nicht. Der Vater prügelte ihn dafür. Als Michael zehn Jahre alt war, beendeten die Grosseltern den Kampf zwischen Vater und Sohn und nahmen den Jungen zu sich.Die Generalprobe zur Flucht fand am frühen Morgen des 14. August 1983 auf einem Übungsplatz der russischen Streitkräfte statt. Doch als er den Flieger auf dem einsamen Gelände von seinem Laster abladen wollte, kam eine Gruppe Sowjetsoldaten aus dem Wald. „Ich arbeite fürs Fernsehen, sagte er – was der Wahrheit entsprach: Der Kfz-Meister war Fuhrparkleiter im Studio Dresden des DDR-Fernsehens. Was nicht stimmte: dass er den Flieger für eine neue Serie testen müsste. Er zauberte zwei Flaschen Wodka hervor. Munter halfen ihm die Russen, den Flieger aufzubauen und setzten sich ins Gras. Schlosser beschleunigte – und hob ab. Zwei Meter hoch – dann musste er wieder auf den Boden, weil der Waldrand gefährlich näher kam. Die Soldaten gratulierten. So seine Erzählung.Beweisen kann er diesen geglückten Versuch nicht – und zum Fluchtflug kam es nicht. Denn kurz vor dem geplanten Termin stutzte der Staatssicherheitsdienst „Ikarus die Flügel: So nannten die Stasi-Leute den DDR-Bürger Michael Schlosser bei ihren damaligen Ermittlungen gegen ihn. In der griechischen Mythologie erhob sich Ikarus mit Flügeln aus Wachs und Vogelfedern in die Lüfte – aber trotz Warnungen seines Vaters wurde er übermütig und kam der Sonne zu nahe; das Wachs schmolz, Ikarus stürzte ab.Viereinhalb Jahre GefängnisDie DDR mochte keine übermütigen Bürger. Ein Kollege beim Fernsehen war „Informeller Mitarbeiter (IM) bei der Stasi. Er beobachtete, dass Schlosser sich in einem ungarischen Magazin für einen Bericht über Flugdrachen interessierte – und meldete ihn. Die Stasileute durchsuchten die Werkstatt, fanden das Flugzeug. Schlosser bekam viereinhalb Jahre Gefängnis wegen versuchter „Republikflucht.Zwar kaufte ihn die Bundesrepublik nach fünf Monaten Haft für 96 000 Mark frei und er konnte bei Ludwigshafen seine eigene Werkstatt eröffnen. Aber er war von Verhören und Gefängnis gezeichnet. Er kämpfte mit Migräne, in seinen Träumen rasselten Wärter mit Schlüsseln „und immer wieder stand Erich Honecker...https://www.schwaebische.de/ueberregional/panorama_artikel,-der-ikarus-aus-dresden-_arid,10961292.html

Neue Kita in Nitzlbuch: Planung noch in der Frühphase

Thursday, November 22, 2018

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Kunstpalast Düsseldorf blickt auf Expressionist Walter Ophey

Thursday, November 22, 2018

Walter Ophey die Farbe bei seinen zahlreichen Kreidezeichnungen zur Geltung, wenige Striche genügten ihm hier für charakteristische Landschaften aus dem Harz und der Eifel, aus Bayern, Florenz oder Sizilien. Seine Stillleben dagegen muten an wie wiederholte, mitunter fast verzweifelte Anläufe, dem Genre etwas abzugewinnen – doch meist wirken all die Früchte, Fische und Blumen wie hingewürfelt. Die Ausstellung im ÜberblickWalter Ophey: Farbe bekennen! Museum Kunstpalast Düsseldorf, bis 13. Januar. Di-So 11-18 Uhr, Do bis 21 Uhr. Eintritt: 14 €, erm. 11 (inkl. Sportwagen-Ausstellung „PS: Ich liebe Dich). Für Kinder unter 13 Eintritt frei, 13-17 Jahre: 2 €. ...https://www.waz.de/kultur/kunstpalast-duesseldorf-blickt-auf-expressionist-walter-ophey-id215678005.html

Frauentag soll Feiertag in Berlin werden

Thursday, November 22, 2018

Antrag in das Abgeordnetenhaus eingebracht und beschlossen werden. Das rot-rot-grün regierte Berlin gehört zu den Bundesländern mit den wenigsten Feiertagen. Aktuell sind es 9, in Bayern dagegen 13. Quelle: n-tv.de Themen ...https://www.n-tv.de/politik/Frauentag-soll-Feiertag-in-Berlin-werden-article20733618.html