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Secrets of Germany's Deadly Neo-Nazi Terror Underground

Thursday, August 2, 2018

The country was shocked when two Lebanese girls were severely injured when their home was torched. Three people were killed in Mölin, and five in Solingen. In one infamous incident, skinheads laid siege to an asylum home in the Lichtenhagen neighborhood of Rostock.In Jena, police stopped Zschäpe s...https://www.thedailybeast.com/secrets-of-germanys-deadly-neo-nazi-terror-underground

Hamburg: Schlagermove auf dem Kiez: Mega-Party oder die Pest?

Saturday, July 14, 2018

Discobeat vergleichsweise stark vom Text abgelenkt wird. Ich weiß nicht, welche neurochemischen Prozesse in meinem Hirn ablaufen, wenn solche Lieder erklingen, aber sie zaubern mir ein leicht entrücktes Lächeln auf die Lippen und meine Füße fangen an zu zucken. Auf der Coolness-Skala wirft mich das weit zurück, auf jeden Fall noch hinter Elektrogrillbesitzer. Kein schöner Ort. Weswegen ich lange Jahre sehr standhaft war und mich zwar, ein bisschen Spaß muss sein, zu Dieter Thomas Kuhn in den Stadtpark begeben, um den Schlagermove aber einen weiten Bogen gemacht habe. Der klang, nüchtern betrachtet, dann doch ein bisschen zu sehr nach Hölle, Hölle, Hölle. Bis zu einem schicksalhaften Sommer vor sieben Jahre, als ich, nicht ganz so nüchtern, dann doch eines Nachmittags in dem bunten Wahnsinn gelandet bin. Was soll ich sagen, liebe Leser: Es war nicht die Hölle, es ist das Paradies! Eins, in dem Elvis vielfach weiterlebt und Costa Cordalis, wiewohl mimisch etwas eingeschränkt, vom Truck zu uns singt. Die Blumenmädchen, Schlümpfe, Brusthaartoupet-Träger, die da feiern, sie sind nahezu alle verdammt nett. Sie machen Platz in der S-Bahn, damit auch der letzte Zipfel Afroperücke noch in den Wagen passt. Sie teilen ihren letzten Rotkäppchen-Sekt mit dir. Und sind nicht sauer, wenn du ihnen beim ekstatischen Ausdruckstanz versehentlich einen Abdruck auf die weißen Plateaustiefel zimmerst. Wie soll man auch böse sein, wenn „Ein bisschen Frieden erklingt? Sicher, manche Menschen trinken sehr schnell sehr viel und glauben dann, dass die Dixi-Klo-Benutzung optional ist. Ich hoffe auch, dass die Kollegen der Stadtreinigung fürstlich bezahlt werden, die tags darauf tapfer auf den Kiez ausrücken müssen. Und ich kann grundsätzlich verstehen, dass die St. Paulianer es leid sind, dass der Pfeil immer so zielsicher auf ihren Stadtteil zeigt, wenn die Stadt am Eventrad dreht. Aber, könnten wir nicht auf ein anderes Großereignis dort verzichten? Auf eins, das auch ganz schön viel Lärm macht und die Luft auf jeden Fall doller verschmutzt, beispielsweise? Oder, Vorschlag zur Güte, verlegt den Schlagermove doch einfach in die HafenCity. Die kann ein bisschen Flower Power allemal gebrauchen. Ich wäre auch dort auf jeden Fall dabei. Manche Dinge kann man sich, am Ende, einfach nicht aussuchen. Kontra: Die Umzug gewordene Unlustigkeit Ich habe nichts gegen Schlager, echt nicht. Wenn ich mit meinem Mann Auto fahre, beschwert er sich regelmäßig, dass ich den „Rentnersender einstelle, während ich gerne mit meiner Textsicherheit prahle („Dein Haar glänzt wie ein Sternenzelt, dein Mund ist die Versuchung pur ...). Was ich nicht ertrage, ist der Schlagermove, diese Umzug gewordene Unlustigkeit. Ich erinnere mich an meinen ersten Schlagermove vor vielen Jahren. Ich hatte Dienst und sollte ein paar Stimmen einfangen. Leichte Übung, dachte ich arglos. Eine grobe Fehleinschätzung. Die Prilblumenträger waren schon kurz nach Beginn der Nachmittagssause hackedicht und blitzeblau wie ihre Afroperücken, und ich musste mich anstrengen, um unter den Hossa-johlenden Gruppen die ein, zwei zu finden, die sich noch vollzählig an ihre Namen erinnerten. Schlagermove heißt: Ganz normale Menschen, ja, auch viele Frauen meines fortgeschrittenen Alters geben sich – Stößchen! &ndash...http://www.bing.com/news/apiclick.aspx?ref=FexRss&aid=&tid=D41D95450732452FB4E33C7FDBD9D908&url=https%3a%2f%2fwww.focus.de%2fregional%2fhamburg%2fhamburg-schlagermove-auf-dem-kiez-mega-party-oder-die-pest_id_9252974.html&c=18436182534938316310&mkt=de-de

Wüstenblume-Autorin Waris Dirie tritt Women Inc. bei

Thursday, June 21, 2018

Women Inc. Veranstaltung am 14. Juni 2018 bei der Bloomberg L.P. in Frankfurt an. Neben bekannten Gesichtern des Beirats, wie Diana Kinnert, Dr. Franziska Leonhardt und Alexandra von Rehlingen, wird das Team im Rahmen des 20. Jahrestags der Desert Flower Foundation, um das österreichische Model, Bestseller-Autorin und Menschenrechtsaktivistin Waris Dirie erweitert. Dirie war von 1997 bis 2003 UN-Sonderbotschafterin gegen die Beschneidung weiblicher Genitalien und gründete 2002 die Desert Flower Foundation, die auf das weltweite Problem weiblicher Genitalverstümmelung aufmerksam macht und Betroffenen hilft. Spenden der Foundation gehen in die Bildung von Kindern in Afrika. In Ihrem Buch Wüstenblume, das 2009 verfilmt wurde, schildert sie unter anderem ihre eigene radikale Beschneidung. Als Mitglied des Beirats, wird sich Dirie vor allem für weltweite Geschlechtergleichstellung einsetzen und Bildungsarbeit rund um diese Thematik leisten, um nachhaltig etwas zu bewegen. Die dritte Women Inc. Edition beschäftigte sich damit, wie der Gesellschaft in Zeiten der Digitalisierung etwas zurückgegegeben werden kann. Zu den Partnern der dritten Ausgabe mit 70 Teilnehmer/innen und einem hochkarätigen Publikum mit beispielsweise Brigitte Zypries, zählten u.a. Bloomberg und Adidas. Neben einer Keynote von Waris Dirie über ihr Leben, folgte eine Panel-Diskussion mit Ronny Rentner (CTO Rocket Internet SE), Andrea Pernkopf (Managing Director, help alliance Lufthansa Group), Dr. Sebastian Stricke...http://www.bing.com/news/apiclick.aspx?ref=FexRss&aid=&tid=BB4F5DE417734CA7AE3A6F452123D2ED&url=https%3a%2f%2fwww.presseportal.de%2fpm%2f129653%2f3976559&c=3279243251170079184&mkt=de-de

Schüler erhalten Inklusionspreis

Thursday, June 21, 2018

Neben dem Inklusionspreis wurden weitere Preise vergeben: In der Kategorie Primarstufe konnte der dritte Preis zweimal vergeben werden. Zum einen an die Schüler der Grundschule Knielingen (Stadt Karlsruhe) mit ihrer Einreichung „Upcycling – aus „Alt mach Neu und zum anderen an die Schülerin Elif Su Eryücel der Klasse 3b von der Carl-Benz-Schule in Stuttgart-Bad Cannstatt, die mit einem farbenfrohen Hut und passendem Kleid aus Papier und Stoff überraschte.Aus alten Stoffen neue Kissen genähtDer zweite Preis ging an die Stefan Rahl-Grundschule aus Ravensburg. Hier haben die Schüler unter dem Motto „Mode zwischen gestern, heute, morgen und Opa aus Opas Hemden neue Kleidung genäht. Mit dem ersten Preis wurden die Schüler der jahrgangsgemischten Klasse E3 (14 Erstklässler und 11 Zweitklässler) der Astrid-Lindgren-Schule in Erdmannhausen (Landkreis Ludwigsburg) ausgezeichnet. Bei ihrem Projekt „Neues Leben für Altkleider nähten sie aus alten Stoffen neue Kleidungsstücke und Kissen. Sie präsentierten ihre Modekollektion in einer tollen Modenschau, welche sie in einem Video festhielten.https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/krauchenwies_artikel,-sch%C3%BCler-erhalten-inklusionspreis-_arid,10877028.html

The German European: how Ursula von der Leyen rose to become EU president - New Statesman

Tuesday, August 20, 2019

Chancellor Angela Merkel, for one, is a fan. Merkel brought von der Leyen into her first cabinet in 2005, just two years after the latter became a minister in the state of Lower Saxony. In fact, for a while Merkel appeared to be grooming von der Leyen as her successor. (Merkel’s actual chosen successor and CDU party leader, Annegret Kramp-Karrenbauer, will take over at the defence ministry.) But von der Leyen never truly had enough allies in her own party to succeed Merkel in the Chancellery, perhaps because she was always something of an outsider, personally and ideologically. She joined the CDU at the relatively late age of 32 and spent years working as a doctor and taking care of her family before her rapid rise as a member of Merkel’s team. That’s not to say von der Leyen is especially popular with Germany’s other major parties. All of the Social Democratic MEPs broke with their European colleagues to reject von der Leyen in the confirmation vote. The German SPD even distributed a letter in Brussels stating that she was an “inadequate and inappropriate candidate”. The Greens in Europe — the party is surging in Germany and could take over the Chancellery at the next election — also whipped to vote against von der Leyen, though their opposition is not all personal, but rather due to the fact that she is not a Spitzenkandidat (the lead candidate put forward by each parliamentary bloc in the European elections).  The German public are not fans either. According to the most recent SPON poll, 68 per cent are unsatisfied with her work as defence minister. Defence minister is a tough job, but that’s a strikingly poor number.  Nevertheless, many Germans are pleased that one of their countrymen — or rather women — will head the European Commission for the first time in 50 years. Putting a German face on the EU could improve the Commission’s messaging towards Europe’s biggest member state. span id="docs-internal-guid-36c63774-7fff-ea93-5b1d-71...https://www.newstatesman.com/world/europe/2019/07/german-european-how-ursula-von-der-leyen-rose-become-eu-president

Berlin moves to greatly reduce ‘solidarity tax’ for eastern Germany - Euronews

Tuesday, August 20, 2019

The bill, proposed by the finance minister from Angela Merkel’s CDU party, has been encouraged with support from the CDU’s coalition partner the SPD.The Prime Minister of Lower Saxony, Stephan Weil, said: "It is absolutely time to noticeably reduce the burden on small and medium incomes by abolishing the solidarity surcharge."Weil also thinks it's good that 10% of Germans should continue to pay the solidarity surcharge. "Nobody would understand, however, if the highest incomes in Germany were now to be rewarded with tax gifts totalling around eleven billion euros. We'd better invest this money in education and climate protection."Thorsten Schäfer-Gümbel, parliamentary party and state leader of the SPD in Hesse, also supports Scholz.What is the Soli tax?The solidarity surcharge was introduced in 1991, to help reconstruction of the east following the reunification of Germany in the wake of the fall of the Berlin Wall.The tax was originally supposed to be in place only for a limited time but became permanent in 1995.Initially, the solidarity rate was 7.5%, but since 1995 it has been 5.5%. In addition, the surcharge has been unlimited since 1995.Contrary to some assumptions, taxpayers in the west and east have to pay the tax.According to the Ministry of Finance, in 2018 the German state received €18.9 billion as a result.Criticism of the billAccording to the Ministry of Finance, single people with an annual gross income of up to €73,874 would not have to pay anything. From €109,451 gross annual wages, the full supplement would have to be paid.Accordingly, a family with two children and an annual income of €221,375 or more...https://www.euronews.com/2019/08/13/berlin-moves-to-greatly-reduce-solidarity-tax-for-eastern-germany

Germany’s Landesbanken still seeking clean bill of health - Financial Times

Tuesday, April 23, 2019

One public sector bank yet to be given a clean bill of health is Hanover-based NordLB, a lender with €160bn in assets majority-owned by the German states of Lower Saxony and Saxony-Anhalt with regional Sparkassen holding a minority stake of 35 per cent.The bank, weighed down by a vast portfolio of non-performing shipping loans, expects that it will be singled out as the weakest link in Germany’s banking system in the European Banking Authority’s stress test on Friday. “That would not be a surprise,” NordLB told the Financial Times. The lender has started to woo new investors in an attempt to raise fresh capital of about €3.5bn, with the state of Lower-Saxony standing ready to pitch in taxpayers’ money alongside external investors. Six potential bidders are conducting due diligence and have until November 28 to decide if they will table a binding offer. Among the suitors is Landesbank peer Helaba, as well as listed rival Commerzbank, private equity funds Cerberus and three other PE investors, said a person familiar with the process. “I am glad that we have different options and am open for several different scenarios,” Lower Saxony’s finance minister Reinhold Hilbers told the FT, adding that a deal with a different Landesbank as well as one with private investors was on the ca...https://www.ft.com/content/d7d380cc-dcdb-11e8-9f04-38d397e6661c

Suspect in Bulgarian journalist slaying arrested in Germany

Wednesday, October 17, 2018

Wednesday. Bulgaria's prosecutor general, Sotir Tsatsarov, confirmed the arrest of Severin Krassimirov, a 21-year-old Bulgarian citizen. Prosecutors in the northwestern German state of Lower Saxony said the suspect was arrested Tuesday evening outside the city of Hamburg on a European arrest warrant. Prosecutors will examine whether he can be extradited and apply to have him held in formal custody. Bulgarian Interior Minister MladenMarinov said investigators had found DNA evidence on the clothes and body of Viktoria Marinova, who was raped and strangled on Saturday in the northern town of Ruse. Bulgarian media reported that Krassimirov's mother lives in Germany. The Interior Ministry said that he left Bulgaria early Saturday afternoon, crossing the bridge at Ruse over the Danube into Romania. There is physical evidence to link to the murder,Marinov said. He said Krassimirov, a resident of Ruse, had a criminal record for scrap metal theft. The minister said investigators had spoken to Marinova's family and friends and there is no apparent link to her work. Tsatsarov said the evidence suggested it was a spontaneous attack, not premeditated. However, he added that investigators were examining all possible lines of investigation. Prime Minister Boyko Borissov offered condolences to her family and thanked investigators for their work. However, he said he would withdraw his support for a German member of the European Parliament, Manfred Weber, a leading candidate to become the next head of the European Commission, because of tweets he made associating the death of Marinova with those of Maltese journalist Daphne Caruana Galizia and Slovak journalist Jan Kuci...https://www.ctvnews.ca/world/suspect-in-bulgarian-journalist-slaying-arrested-in-germany-1.4127762